Berichterstattung in Deutschland über den Krieg in Gaza: Bloß Unbehagen oder Medialer Rassismus?


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Die deutsche Berichterstattung über den Nahostkonflikt steht massiv in der Kritik.

Unser Referent analysiert den Umgang deutscher Redaktionen mit dem Thema und zeigt auf, wo professionelle journalistische Standards verletzt werden. Er beleuchtet die Debatte auf zwei zentralen Ebenen:

1. Das Unbehagen und die Ausgrenzung von Wissen: Warum fundiertes palästinensisches Wissen in deutschen Institutionen oft auf Abwehr stößt und Stimmen systematisch ausgegrenzt werden.

2. Der mediale Rassismus: Wie extreme Vorsicht, Angst und Unsicherheit in deutschen Redaktionen zu einer rassistischen und einseitigen Darstellung führen. Er plädiert dafür, das bloße Zeigen von Leid durch eine präzise Benennung von Dr. Chadi Bahouth ist ein deutscher Politologe, Journalist, Gestalttherapeut und Dozent. Er arbeitet an der Schnittstelle von politischer Bildung, Medienvielfalt und psychologischer Beratung in der Metropolregion Berlin/Brandenburg.

  • Medien & Diversität: Fünf Jahre Co-Vorsitzender des Vereins Neue deutsche Medienmacher:innen (Einsatz gegen strukturellen Rassismus in Redaktionen).
  • Lehre & Expertise: Ehemaliger Dozent am Otto- Suhr-Institut der FU Berlin. Schwerpunkte: Palästina/Israel, Migration und internationale Beziehungen.
  • Engagement: Beisitzer im Aufsichtsrat von Campact e.V. sowie Auslandseinsätze für das Auswärtige Amt, die UN und die EU-Kommission.

Beitreten Zoom Meeting : https://us06web.zoom.us/j/81896733443?pwd=l3FrnnAN8lUVQ8z8BxDeQm291Nbtgk.1

Eine Veranstaltung der Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V.

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