„HART VERDIENT“
Der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ zu einem bundesweiten Aktionstag auf. Und rufen auf: „Mach dich stark für Wachstum und Investitionen, gute, tarifgebundene und gesunde Arbeit, leistungsfähige und bezahlbare Gesundheitsversorgung und Pflege, für eine Rente, die zum Leben reicht.“ Da fehlen schon mal das Klima und die Bildung.
Schwer einzusehen: Der DGB bringt es fertig, im gesamten Aufruf weder das Problem von Armut und Reichtum noch den Zusammenhang von Sozialabbau und Aufrüstung auch nur ansatzweise zu benennen.
Die Drone-Days 2026 – Aus der norddeutschen Tiefebene in die Kriegsgebiete dieser Welt.
(KI-WM)
Die Drone Days 2026 präsentieren sich wie ihre Vorgängerveranstaltungen 2024 und 2025 als „Messe, die keine Messe ist“. Sie kommt, wie heute üblich, flott daher als Event „engagierter Akteurinnen und Akteure“, die angetreten sind, „die Faszination für Drohnentechnologie und die starke norddeutsche Community“ zu bündeln. „Ursprünglich als norddeutsches Drohnen-Event geplant, zeigte sich bereits in den ersten Gesprächen und der Planungsphase, dass das Bedürfnis viel größer war – die Community wollte mehr, internationaler denken, sich vernetzen und gemeinsam wachsen.“ Und wo wächst es sich gerade am besten? Genau. Bei der „europäischen Verteidigung“ (Stark Defence) „zum Schutz unserer Demokratien“ (Helsing), also in einem Kriegsgeschäft, bei dem wie in der Russischen Föderation nicht oder nur am Rande von Krieg geredet werden darf.
Nicht alle wollen hier am 26.08.2026 in der Bremenhalle am Bremen Airport und am 27./28.08.2026 auf dem Flugplatz Oldenburg-Hatten im UAS German Flight Center an Mord und Totschlag verdienen, doch ein paar Schwergewichte der deutschen Waffenindustrie sind schon dabei, weshalb man wohl, etwas verschämt vielleicht, auf der Website der Drone Days den Namensgeber des Bremer Flughafens Hans Koschnick, einen der ersten Kriegsdienstverweigerer Bremens nach Gründung der Bundeswehr, als geschäftsschädigend unterschlägt. Weiter lesen… „Drone Days Messe in Bremen und umzu – Wem dient das?“
Sind ermordete Ärzte und Sanitäter unvermeidliche „Kollateralschäden“ – oder steckt mehr dahinter? Zur Situation der medizinischen Versorgung in Gaza – und damit unvermeidbar mit den Angriffen auf das dortige Gesundheitssystem durch die israelische Armee – beschäftigte sich eine Veranstaltungsreihe in Bremen vom 8. August bis zum 15. August.
Seit dem 7. Oktober 2023 wurden 1.571 Ärzte und Beschäftigte des Gesundheitswesens getötet, 446 rechtswidrig inhaftiert, 6 starben in israelischer Haft und 5 werden vermisst. Zudem wurden 38 Krankenhäuser, 96 Gesundheitszentren und 197 Krankenwagen angegriffen oder außer Betrieb gesetzt. Insgesamt wurden 788 Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen, medizinisches Personal, Rettungsfahrzeuge und medizinische Lieferketten dokumentiert.
Die Drone Days 2026 präsentieren sich wie ihre Vorgängerveranstaltungen 2025 und 2024 als „Messe, die keine Messe ist“. Sie kommt, wie heute üblich, flott daher als Event „engagierter Akteurinnen und Akteure“, die angetreten sind, „die Faszination für Drohnentechnologie und die starke norddeutsche Community“ zu bündeln.
„Ursprünglich als norddeutsches Drohnen-Event geplant, zeigte sich bereits in den ersten Gesprächen und der Planungsphase, dass das Bedürfnis viel größer war – die Community wollte mehr, internationaler denken, sich vernetzen und gemeinsam wachsen.“ Und wo wächst es sich gerade am besten? Genau. Bei der „europäischen Verteidigung“ (Stark Defence) „zum Schutz unserer Demokratien“ (Helsing), also in einem Kriegsgeschäft, bei dem wie in der Russischen Föderation nicht oder nur am Rande von Krieg geredet werden darf. Weiter lesen… „Die Drone-Days 2026 – Aus der norddeutschen Tiefebene in die Kriegsgebiete dieser Welt“