Gewerkschafter gegen Kriegswirtschaft

Noch sind die Stimmen aus der IG-Metall gegen die deutsche Kriegspolitik selten und zaghaft. Angesichts täglicher Nachrichten über Stellenabbau in der Industrie, v.a. in der Automobilbranche, hoffen viele Beschäftigte auf den Erhalt ihrer Jobs dank der Milliardensummen, die die Bundesregierung für  Aufrüstung zur Verfügung stellt. Dass das Geld, das für Waffen ausgegeben wird, tausendmal sinnvoller für Arbeitsplätze in den Bereichen Wohnungsbau, Gesundheit, Bildung, öffentlicher Nah- und Fernverkehr und Umweltschutz verwendet werden müsste, hat sich als Erkenntnis leider noch nicht durchgesetzt. Abgesehen davon, dass Waffen, wenn sie nicht eingesetzt werden, veralten und verschrottet werden, also völlig sinnlose Geldverschwendung sind. Wenn sie aber eingesetzt werden, bedeutet das Krieg. Krieg mit allen Folgen einer hochentwickelten Tötungs- und Zerstörungstechnik, deren Einsatz von unserem Land oder von anderen Ländern, wohin die Waffen exportiert werden, nicht viel übrig lassen würde.

Wir freuen uns, dass die DFG/VK Köln über die folgende Erklärung informiert. Eine Ermutigung! Weiterlesen… „Gewerkschafter gegen Kriegswirtschaft“

Solidarität mit der
Interventionistische Linke (IL)!

Foto: Screenshot IL Soliseite

Der Verfassungsschutz wurde 1950 unter Adenauer gegründet und personell mit ehemaligen Nazis ausgestattet, um politische Gegner, in der Regel Kommunisten, Friedenskämpfer und (nicht nur linke) Sozialdemokraten, zu bekämpfen.

Neben Denunziationskampagnen oder Wegschauen und Weghören, wenn, wie 2006 geschehen, im Nebenraum eines Kasseler Internetcafés dessen Betreiber Halit Yozgat von einem Mitglied des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) erschossen wurde, war der Angriff auf und das Eindringen in die intimsten Schutzräume seiner Zielpersonen stets ein Mittel seiner Wahl.

Der Verfassungsschutz ist eine Organisation, die immer wieder auch aufseiten rechter und rechtsradikaler Haltungen und Täter zu stehen scheint.

Die Spitzelattacken gegen die „Interventionistische Linke“ (IL), die „Rote Hilfe“ und andere linke Organisationen stehen in dieser Tradition.

Solidarität mit der IL kann hier erklärt werden – wir sind alle IL! (Link)

»Friedenspolitik in Bremen«
Rückblick auf die Buchvorstellung

Die Vorstellung des im Donat-Verlag Bremen erschienenen Buches »Friedenspolitik in Bremen« (Hrsg. von Barbara Alms und Gerhard Schäfer) fand am 5.2.2026 in der Bremer Stadtbibliothek (Wall-Saal) statt.

Eingerahmt war die Veranstaltung von der musikalischen Darbietung des Trio Violante, moderiert wurde die Diskussion von Gerhard Baisch (IALANA).  Die Wortbeiträge dokumentieren wir unten.

Insgesamt hatten nahezu 150 Teilnehmende die Veranstaltung besucht. Die Medienvertreter von Weser-Kurier und dem Lokalsender Buten und Binnen waren der Einladung nicht gefolgt.

Die Reden: Weiterlesen… „»Friedenspolitik in Bremen«
Rückblick auf die Buchvorstellung“