
Wir dokumentieren eine Erklärung des Vereins „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.“
„Es ist schon bemerkenswert, wie sehr der Staat darauf beharrt, eine jüdische Organisation derart zu verfolgen. Während die AfD nicht als gesichert extremistisch bezeichnet werden darf (und sich ihre Prüfung über viele Jahre zog), müssen wir als Jüd:innen weiterhin gegen diese Verfolgung ankämpfen – das zeigt noch einmal sehr deutlich wo die staatlichen Interessen liegen. Die Repressionen reihen sich ein in jahrelange Schikanen, bei denen uns mehrmals das Konto rechtswidrig gekündigt wurde. In dem verzweifelten staatlichen Versuch, die gesamte palästinasolidarische Bewegung als antisemitisch zu brandmarken und die deutsche Unterstützung von Israels Verbrechen zu rechtfertigen, ist die bloße Existenz der Jüdischen Stimme ein Dorn im Auge der Staatsräson. Währenddessen geht der Völkermord in Palästina und nun auch im Libanon weiter – mit deutschen Waffen“, so Tair Borchardt, Vorstandsmitglied der Jüdischen Stimme.
Weiterlesen… „Verwaltungsgericht Köln
lehnt Antrag der Jüdischen Stimme ab“

„Ich hatte mehr TeilnehmerInnen erwartet, vielleicht haben die Abi – Prüfungen doch einige der ältern SchülerInnen abgehalten teilzunehmen??!