Schon 2011 haben zahlreiche Aktive die Veröffentlichung „Erfolgsgeschichten aus Bremen? Rüstungsstandort an der Weser – Produktion, Forschung und Perspektiven“ veröffentlicht.
Nach wie vor in Teilen aktuell, mit vielen grundsätzlichen Beiträgen – leider wäre eine Aktualisierung nicht schmaler, eher im Gegenteil.
Am 16. August 2026 hielt Barbara Heller eine Rede zum Thema „Waffenlieferungen aus Deutschland“ anlässlich des Besuchs von Vertreter:innen der palästinasolidarischen Gaza-Flotilla im Gemeindezentrum Zion.
Die Pressemitteilung der Obersten Heeresleitung (OHL) vom 11. November 1914 lautete wie folgt:
„Am Yserabschnitt machten wir gestern gute Fortschritte … Westlich Langemarck brachen junge Regimenter unter dem Gesange ‚Deutschland, Deutschland über alles‘ gegen die erste Linie der feindlichen Stellungen vor und nahmen sie.“
Die Behauptung, „Putin“ werde nach einem Sieg über die Ukraine auch die NATO, also Deutschland, also „uns alle“ angreifen, ist älter als der Ukrainekrieg. Als russophobes Phänomen ist sie ungleich älter als Friedrich Merz, der seine politische Prägung im Kalten Krieg des letzten Jahrhunderts erhielt, als alle Wege des Kommunismus nach Moskau führten und „der Iwan“ täglich vor westdeutschen Türen lauerte.
Kein Wunder also, dass dem langen Fritz, der schon mit 17 der CDU beitrat, die Sprache einer Partei, die nach 1945 als Auffangbecken alter Nazis diente, so flüssig von den Lippen geht. Auf dem CSU-Parteitag im Dezember 2025 wusste er über „Putin“ zu berichten: Weiter lesen… „Die neue US-Militärstrategie“
5 Jahre Atomwaffenverbotsvertrag: Kontext, Wirkung und Aktionsideen 20. Januar 2026, 18:00 – 19:00 Uhr
Videotalk mit Volkert Ohm (IALANA) und Juliane Hauschulz (IPPNW).
Moderation: Simon Bödecker (Ohne Rüstung Leben)