Was es bedeutet, wenn Deutschland größte Militärmacht Europas werden will, zeigt sich nun immer deutlicher. In allen Bereichen der Sozialen Sicherheit wird gekürzt. Sei es Gesundheit, Rente, Bildung und auch bei der Kinder- und Jugendarbeit. „Kanonen und Butter“ zusammen gehen nicht, wie ein Unternehmervertreter es formuliert hat. Kriegstüchtig wird dieses Land nur werden um den Preis der Zerschlagung des Sozialstaates. Dagegen gilt es auf die Straße zu gehen.
Die Kinder- und Jugendfarm Habenhausen, das Freizeitheim Friese und andere rufen auf zu einer Demonstration am Freitag, 29. Mai, gegen die Kürzungen in der Kinder- und Jugendarbeit.
„Es geht darum, die Kinder- und Jugendarbeit in Bremen sichtbar zu machen und deutlich zu zeigen: Kinder und Jugendliche brauchen Räume, verlässliche Angebote und eine bedarfsgerechte Finanzierung“.
Demo & Petition: Kinder- und Jugendarbeit in Bremen retten**
Freitag, 29.05.2026**
15:45–17:45 Uhr**
Treffpunkt: Weserstadion P6, Parkhaus Osterdeich 140
Beginn Demo-Zug: 16:00 Uhr
Ziel: Bremer Domshof