Ostermarsch 2025 Bremen – Redebeitrag 1: Für Frieden, gegen Aufrüstung und Krieg (Internationaler Jugendverein)

Liebe Freundinnen und Freunde,

Ich bin Karo vom internationalen Jugendverein. Wir sind ein Jugendarbeiterverein und organisieren uns in ganz Deutschland an Universitäten, Berufsschulen, Schulen und in Betrieben für unsere Interessen. Wir sind heute hier auf der Straße zum Ostermarsch, weil wir mit großer Sorge in den letzten Jahren eine massive Aufrüstung in Deutschland und Europa beobachten. Wir sind heute hier, weil wir es nicht länger mit ansehen wollen, wie Tag für Tag junge Menschen in Kriegen sterben, in denen es um nichts anderes als wirtschaftsund machtpolitische Interessen geht. Weil wir nicht länger mit ansehen wollen, wie Tag für Tag Milliarden in Kriege gepumpt werden – während unsere Schulen bröckeln, Krankenhäuser am Limit laufen und Menschen in Armut leben müssen. Weiterlesen… „Ostermarsch 2025 Bremen – Redebeitrag 1: Für Frieden, gegen Aufrüstung und Krieg (Internationaler Jugendverein)“

I glaub’s ned!

Ein Tübinger Konditor meint die Zeichen der Zeit erkannt zu haben, doch das Panzermodell, mit dem er seinen Zuckerhasen durch sein Schaufenster Richtung Westen, vermutlich nach Verdun, rumpeln lässt, hat schon der kaiserlichen Reichswehr nicht zum Sieg verholfen.

Kriegsuntüchtiges im „Café Lieb“ in Tübingen: Zuckerhase auf einem LK II, einem 1918 entwickelten Panzer, der die wohlverdiente deutsche Niederlage im 1. Weltkrieg nicht mehr verhindern konnte. (Screenshot aus Tübinger Tagblatt vom 08. April 2025)

Wie der weltbekannte Traditionsgesang von der „schwäb´schen Eisenbahne“ zeigt, ist der gewöhnliche Schwabe nicht besonders klug. Schlau und geschäftig ist er aber schon. So schlau, dass er laut Tübinger Tagblatt vom 08. April 2025, vom Zeitgeist besprungen, „neben traditionellen Zuckerhasen auch Zuckerpanzer verkauft, die von Osterhasen gesteuert werden.“

Da hat sich der Inhaber der Traditionskonditorei, Weiterlesen… „I glaub’s ned!“

Bericht zur Kundgebung
Für einen dauerhaften Frieden – Das Töten in Gaza endlich beenden, Waffenexporte stoppen!

„Für einen dauerhaften Frieden! Das Töten in Gaza endlich beenden, Waffenexporte stoppen!“

mit diesen Forderungen wandten sich eine ganze Reihe von Organisationen* am 5.4.25 an die Bremer Öffentlichkeit.

Es sei unerträglich, angesichts der Verbrechen, die Israel in Gaza, im Westjordanland, aber auch im Libanon und in Syrien begehe, zu schweigen. Mit der Kundgebung sollten Menschen in der Gesellschaft erreicht werden, die sich bisher nicht an palästina-solidarischen Aktionen beteiligt haben. Die Diffamierungen der Palästina-Solidarität lassen viele Menschen davor zurückschrecken, die israelische Politik zu kritisieren. Umso wichtiger diese Gelegenheit, sich zu informieren und sich solidarisch zu zeigen.

In einer Reihe kurzer Beiträge wurden verschiedene Aspekte der Realität in Gaza und in Israel beleuchtet. Hier können Sie einen Mitschnitt der kompletten Veranstaltung hören:

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