„Hände weg von Venezuela“:
Redebeitrag von Barbara Heller vom Bremer Friedensforum

Bremer Marktplatz, mit zahlreichen empörten Bürger:innen. Foto: privat

Am 4.1.2026 fand auf dem Marktplatz in Bremen eine Protestkundgebung gegen den völkerrechtswidrigen, brutalen Angriffskrieg der USA gegen Venezuela statt. Wir dokumentieren die Rede von Barbara Heller:

„Wir töten sie. Wir töten sie einfach! Wir machen das einfach.“ So kommentierte der US-Präsident Trump vor wenigen Wochen die völkerrechtswidrigen Angriffe auf venezolanische Schiffe in internationalen Gewässern.

Mehr muss man dazu nicht sagen. Es ist die absolute Rechtlosigkeit. Es ist die nackte Gewaltpolitik. Während früher noch über Demokratie und Freiheit geschwafelt wurde, geht es jetzt auch verbal nur noch um Macht. Um die US-Macht zu demonstrieren, wird in einer unglaublichen Provokation der Weltöffentlichkeit gezeigt, dass sich dieses Land alles erlauben kann. Mord und Totschlag, Folter und Entführung, Raub und Verbrechen aller Art.

Dass es hierbei um Drogen ginge, ist ein lächerliches Konstrukt. Trump selbst hat begründet, worum es geht. Weiterlesen… „„Hände weg von Venezuela“:
Redebeitrag von Barbara Heller vom Bremer Friedensforum“

„Wirtschaftssanktionen“ und Globaler Süden – Rechtliche, politische und humanitäre Dimensionen von einseitigen Zwangsmaßnahmen

Veranstaltung am 15. November, 14-18 Uhr
im Übersee-Museum Bremen & online

Online können Sie via zoom folgendermaßen teilnehmen:
https://us02web.zoom.us/j/81002100600
Webinar-ID: 810 0210 0600

Programm:

Weiterlesen… „„Wirtschaftssanktionen“ und Globaler Süden – Rechtliche, politische und humanitäre Dimensionen von einseitigen Zwangsmaßnahmen“

Rückblick: 48 Stunden Namenslesung der Getöteten in Gaza, Bremen September 2025


(Video – bitte anklicken).

48 Stunden wurden auf dem Marktplatz in Bremen die Namen der Getöteten in Gaza gelesen. Menschen, von Babys bis zu alten Menschen, die vom israelischen Militär unterschiedslos getötet wurden. 48 Stunden reichen nicht, selbst wenn man nur ihre Namen liest. Ein Gedenken für all die verlorenen Leben, ein Ort für die Trauer, Wut, Verzweiflung und Hilflosigkeit angesichts von nicht enden wollendem massenhaften Umbringen der palästinensischen Bevölkerung.

Verantwortlich ist die israelische Regierung, die mit massiver Unterstützung aus den USA und eben auch Deutschland einen Genozid verübt (s. UN, ICC, Amnesty International, medico international etc.).

Danke an Anne Frisius (Link zu Cooperativa Film und zu Vimeo), die die Doku gedreht hat