USA: Hände weg von Venezuela!


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Der Angriff auf Venezuela und die Entführung seines Präsidenten Maduro durch die USA müssen als das benannt werden, was sie sind: eine imperialistische Einmischung in die Souveränität eines anderen Landes und eine völkerrechtswidrige, kriminelle Aggression. Es geht nicht um Drogenkartelle, es geht um Öl, um Einfluss, um Macht. Die USA brechen damit mal wieder das Völkerrecht, um ihre Interessen in ihrem „Hinterhof“ durchzusetzen.

Wir fordern:

  • Die sofortige Freilassung Maduros
  • Nein zu imperialistischer Einmischung, USA raus aus Lateinamerika
  • Die klare Verurteilung des Überfalls durch die Bundesregierung
  • Stopp aller deutscher Waffenlieferungen an die USA
  • Solidarität mit den Menschen in Venezuela

Unterstützt von:

  • DIDF
  • Internationaler Jugendverband,
  • DIDF Jugend,
  • Die Linke LAG Frieden und Antimilitarismus,
  • Die Linke LAG Palästina Solidarität,
  • DKP Bremen,
  • Gruppe „Solidarität mit Daniela“,
  • SAV Bremen,
  • SDAJ Bremen,
  • DFG-VK,
  • IALANA,
  • Bremer Friedensforum,
  • MLPD,
  • REBELL

Sonntag 4.1.2026, 14:00, Marktplatz Bremen

Kommentar zu “USA: Hände weg von Venezuela!

  1. [Übersetzung]
    Die US-Regierung unter Trump zeigt sich einmal mehr als das, was sie ist: eine Bande von Kriminellen ohne einen Funken Ethik.
    Und unsere Regierung in Berlin agiert wieder einmal als ihr Vasall, möglicherweise in der Hoffnung, dass ihr ein paar Krümel als Geschenk zufallen. Die Reichtümer Lateinamerikas sind immens, und die zentralen Länder bedienen sich nach Belieben daran.
    Wir haben genug von der arroganten Gewalt der zentralen Länder und ihrer Heuchelei.

    [Original]
    El gobierno de los EEUU con Trump a la cabeza se muestra una vez más como lo que es: una banda de delincuentes sin una pizca de ética.
    Y nuestro gobierno en Berlín actúa una vez más como su vasallo, posiblemente esperando que le caigan algunas migajas de regalo. Las riquezas de América Latina son inmensas y los países centrales se sirven de ellas a gusto.
    Estamos hartos de la violencia prepotente de los países centrales y de su hipocresía.

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