Wasserkriege: Wo der Klimawandel heute schon Konflikte befeuert


Termin-Details


Die Bremer Wasserwochen vom 22.8.-13.9.26 wollen – gemeinsam mit vielen Akteuren – die Bedeutung von Wasser für Umwelt, Gesellschaft und globale Gerechtigkeit sichtbar machen.

Die Arbeitsgruppe Umwelt und Militär des Bremer Friedensforums beteiligt sich mit einem Vortrag zum Thema:

Wasserkriege: Wo der Klimawandel heute schon Konflikte befeuert.

Am 27. August um 19 Uhr wird Pablo Flock von der Informationsstelle Militarisierung e. V. Tübingen (IMI) im Haus der Wissenschaft in Bremen zeigen, wo und wie Wasser als Waffe eingesetzt wird: Staaten flussabwärts sind durch übermäßige Wasserentnahme flussaufwärts oft existentiell bedroht. Klimawandel und extreme Dürren verschärfen diese Situation.

Beispielhaft wird die Situation in Ägypten/Äthiopien, Afghanistan/Iran/Pakistan und Israel/Palästina beleuchtet.

Anschließend ist Zeit zum Austausch vorgesehen.

Einladungsflyer zum Download (pdf) (Link)

Pablo Flock

Master of Global Studies an der Universität Freiburg und FLASCO Argentina in Buenos Aires, Studium der Ethnologie und Philosophie an der Universität Tübingen. Veröffentlichungen in Zeitungen und Onlinemagazinen.

2 Kommentare zu “Wasserkriege: Wo der Klimawandel heute schon Konflikte befeuert

  1. Bezüglich Klimawandel verweise ich auf das EIKE Institut, wo unabhängige Wissenschaftler Berichte erstatten. Klimawandel ist ein sehr einträgliches Geschäft.
    Klimaveränderungen gibt es seit Bestehen des Planeten Erde. Die Sahara war einst grün, bevor es Fabriken, Autos, Flugzeuge etc gab; es gab Eiszeiten und Wärmezeiten etc etc etc Wasserkriege sind auch nichts Neues in warmen Ländern: Euphrat, Tigris, Indus etc

    1. Hallo Frau Shukri, bezüglich des "EIKE Instituts" musste ich erstmal suchen – bei Wikipedia "Europäisches Institut für Klima und Energie" eingeben, das liefert aufschlussreiche Hinweise.
      Zu ihren weiteren Punkten (Sahara, warme Länder…) – bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich möchte nicht unhöflich sein – aber was wollen Sie damit sagen? Achselzucken, sich wieder hinlegen, weiterschlafen? Wahrscheinlich meinen Sie das ja nicht – aber was dann?

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