Es sei eine schöne Insel. Er könne damit machen, was er wolle, zitiert die Tagesschau den US-Präsidenten.
Es ist schwer zu entscheiden, was widerlicher ist.
Dieser faschistoide US-Präsident, der in seinem Größenwahn sich selbst quasi als göttliche Instanz inszeniert. Oder die europäischen, speziell die deutschen Politiker im Verbund mit dem Großteil der Medien, die zu feige sind, gegen die US-Politik zu protestieren.
Die zu verkommen sind, um Kuba zu verteidigen.
Die indische Schriftstellerin Arundhati Roy spricht von „einer aufgeblähten, lügenden, betrügerischen, gierigen, ressourcenraubenden, bombenwerfenden imperialen Macht und ihren Verbündeten, die versuchen, die ganze Welt zur Unterwerfung zu zwingen“.
Sie sagt das in Bezug auf den Krieg gegen den Iran aus.
Für Kuba gilt es genauso.
Das Lied aus Kuba drückt das Gegenprogramm aus: Würde, Frieden, Souveränität.
