Rückblick: Palästina-Demo am 12.7.2025 in Bremen

Wir dokumentieren die Rede von Wolfgang Vormann, gehalten auf der palästinasolidarischen Demo in Bremen am 12.7.2025:

Liebe Friedensinteressierte!

12.07.25 Liebe Organisationsteams der regelmäßigen Demonstrationen hier in Bremen!

Ich bedanke mich zunächst dafür, dass ich hier heute sprechen kann. Wie oft müssen wir uns wohl noch hier treffen, bis sich etwas ändert??

Die ganze westliche Rechtsordnung kracht derzeit zusammen und fällt uns vor die Füße; in der Bundesrepublik, in der Europäischen Union und selbst in der UN-Charta. Man redet von Rettung der Demokratie, schafft aber mit neuen Gesetzen wie „Delegitimierung des Staates“ und mit der Neufassung des § 130 StGB gegen „Hass und Hetze“ genau das Gegenteil. Weiterlesen… „Rückblick: Palästina-Demo am 12.7.2025 in Bremen“

Großdemo in Den Haag
forderte Ende der Unterstützung für Israel

Im Zentrum von Den Haag demonstrierten am Samstag, dem 17. Mai 2025, 70.000 Menschen gegen den Völkermord durch Israel an der Palästinensischen Bevölkerung in GAZA.

Sie protestierten auch gegen die pro-israelische Haltung der Niederländischen Regierung.

Viele DemonstrantInnen trugen rote Kleidung, um auszudrücken, dass eine rote Linie überschritten wurde.

Mit den Forderungen nach einem sofortigen Stopp der militärischen und politischen Zusammenarbeit mit Tel Aviv und Zugang für humanitäre Hilfe nach Gaza zogen sie bis zum Friedenspalast, dem Sitz des Internationalen Gerichtshofs.

Obwohl die Behörden versucht hatten, die Kundgebung einzuschränken, war der öffentliche Druck stärker – ein starkes Zeichen an Den Haag und die Welt.

Bericht zur Kundgebung
Für einen dauerhaften Frieden – Das Töten in Gaza endlich beenden, Waffenexporte stoppen!

„Für einen dauerhaften Frieden! Das Töten in Gaza endlich beenden, Waffenexporte stoppen!“

mit diesen Forderungen wandten sich eine ganze Reihe von Organisationen* am 5.4.25 an die Bremer Öffentlichkeit.

Es sei unerträglich, angesichts der Verbrechen, die Israel in Gaza, im Westjordanland, aber auch im Libanon und in Syrien begehe, zu schweigen. Mit der Kundgebung sollten Menschen in der Gesellschaft erreicht werden, die sich bisher nicht an palästina-solidarischen Aktionen beteiligt haben. Die Diffamierungen der Palästina-Solidarität lassen viele Menschen davor zurückschrecken, die israelische Politik zu kritisieren. Umso wichtiger diese Gelegenheit, sich zu informieren und sich solidarisch zu zeigen.

In einer Reihe kurzer Beiträge wurden verschiedene Aspekte der Realität in Gaza und in Israel beleuchtet. Hier können Sie einen Mitschnitt der kompletten Veranstaltung hören:

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