
Wie lässt sich ein Land ohne Waffen verteidigen? Der Beitrag „Voraussetzungen, Strategien und Methoden eines gewaltfreien Widerstands“ untersucht am Beispiel Grönlands, wie eine Gesellschaft einer militärischen Besetzung ohne Gewalt begegnen kann. Nicht Panzer, Drohnen oder Raketen stehen im Mittelpunkt, sondern Zivilcourage, soziale Kohäsion und internationale Solidarität. Der Text zeigt, wie kollektive Nichtkooperation, institutioneller Widerstand und kulturelle Selbstbehauptung ein Besatzungsregime politisch, administrativ und moralisch unterminieren könnten. Aufbauend auf Theorien zivilen Widerstands und historischen Fallbeispielen legt der Autor dar, dass gerade kleine, eng verbundene Gemeinschaften wie Grönland über besondere Stärken für gewaltfreie Verteidigungsformen verfügen. Der Artikel ist mehr als ein theoretisches Gedankenspiel – er ist ein Plädoyer für Sicherheit jenseits militärischer Logik und ein Appell an das Vertrauen in die Macht der Zivilgesellschaft.
(Text: Perplexity AI)
Wir dokumentieren: Michael von der Schulenburg äußert besorgniserregende Gedanken zu den geopolitischen Entwicklungen des Jahres 2026, insbesondere zur illegalen US-Militäroperation gegen Venezuela und den aggressiven Drohungen von Präsident Trump gegen mehrere Staaten. Er kritisiert die globale Politik, die zunehmend von Krieg und Waffen geprägt ist, während das Völkerrecht ignoriert wird. Besonders scharf geht er auf die deutsche Regierung unter Kanzler Merz ein, der einen direkten Krieg mit Russland anstrebe und Verhandlungen ablehne. Der Autor prangert auch die Doppelmoral des Westens an.