
… mit der Roten Hilfe, der DKP und weiteren Organisationen, deren Bankkonten gekündigt wurden.
Dem Verein Rote Hilfe e.V. wurden sämtliche Konten bei der GLS-Bank und bei der Sparkasse Göttingen gekündigt. Eine Woche zuvor war der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) das Gleiche passiert, ebenso der anarchistischen Gruppe Black Cross Dresden. Die Angriffe auf linke, solidarische Organisationen haben mit diesem De-Banking eine neue Stufe erreicht.
Bundesdeutsche Banken machen sich zum Erfüllungsgehilfen US-amerikanischer Forderungen. Die Unterstützung von Antifaschisten (Rote Hilfe) oder die Solidarität mit Cuba (DKP) soll auf diese Weise finanziell unmöglich gemacht werden.
Das Vorgehen der Banken zeigt, wie weit die Rechtsentwicklung in der Bundesrepublik fortgeschritten ist. Sie setzen um, was die Kriegspolitik fordert: Kriegstüchtigkeit braucht kein Abwägen, keine politische Auseinandersetzung, keine Akzeptanz unterschiedlicher Standpunkte.
Die Repression trifft immer mehr Organisationen und Einzelpersonen. Polizeigewalt, juristische Verfahren, rassistische Verfolgung und Finanzsanktionen sind Teile einer konzertierten Aktion gegen Alle, die den reaktionären und militaristischen Kurs nicht mittragen.
Als Bremer Friedensforum befürchten wir, dass die versuchte Schwächung von Roter Hilfe und DKP auch die Friedensbewegung treffen wird. Mehr denn je brauchen wir Organisationen, die solidarisch den Kampf gegen Rechtsentwicklung und Kriegsvorbereitung führen.
In unseren Reihen gibt es Mitglieder bei der Roten Hilfe und bei der DKP. Lassen wir uns nicht spalten! Solidarität ist unsere Stärke!
normalerweise ist es so,daß bei bankkund_inn_en das einverständnis bei änderungen im bankverkehr eingeholt wird!
und solche komischen kündigungen erlebt mensch immer bei linken gruppen,parteien und organisationen! ganz selten bei faschistoiden und faschistischen!
es paßt in den mainstream der H E R R schenden, auch auf diese weise,den linken den nötigen zugang zu ihren finanzen zu entziehen,denn politische arbeit kostet natürlich geld zum flugblatt drucken,materialien für aktionen und demos………….
das wort "alarmismus" ist wohl eine neuschaffung eines wortes?
gefällt mir nicht und ist auch falsch in diesem zusammenhang!
jedenfalls ist das kein falscher alarm,sondern die erkenntnis der zunehmenden repressionen gegen "staatsfeind_inn_en"!
wir müssen uns G E M E I N S A M dagegen wehren und zwar jetzt sofort!
bevor bankkund_inn_en ihre bankkonten gekündigt werden,gibt es immer vorher die möglichkeit,diesen änderungen zuzustimmen!
es ist eindeutig,daß linken organsationen und parteien verunmöglicht werden soll,ihre politische arbeit weiterzuführen,weil mensch das eben ohne geldzugang auf dauer nicht kann!
und das ist ja auch nicht das erste mal,immer breiter wird der kreis linkspolitischer gruppen,organisationen und parteien,die damit ja auch kriminalisiert werden!!
leider betrifft sowas nie die faschistoiden und faschistischen gruppen und parteien!!
das deutlich und breit zu veröffentlichen,ist kein "alarmismus"(das wort habe ich früher noch nie gelesen!),sondern notwendige politische aufklärung!!
es braucht dagegen eine breite linke solidaritätsbewegung!!
ANGEGRIFFEN WERDEN (NOCH!)EINIGE,GEMEINT SIND WIR ALLE!!
SOLIDARITÄT IST UNSERE WAFFE!
solidarische grüße von den "anticapitalistas",dem roten songduo aus der leider zugeschneiten wesermarsch
Zuletzt wurden massenhaft Konten aller möglichen Organisationen und Privatpersonen mit Frist 31.12.2025 gekündigt, und zwar wegen Änderungen der Bankgesetze. Einverständniserklärungen konnten nicht eingeholt werden. Wahrscheinlich ist, dass dies auch bei diesen Kündigungen der Hintergrund ist. Mir erscheint die Meldung als Alarmismus.
Ich verstehe Ihr Kommentar nicht. Was meinen Sie mit Alarmismus?
Wurden die Konten gekündigt oder nicht? Offensichtlich haben Sie ein Hintergrundwissen, was Sie zu der Ansicht führt, dass die Meldung unnötiger Alarmismus ist. Ich würde mich freuen, wenn Sie recht haben sollten. Aber dafür benötige ich Informationen über die Fakten, über die Sie verfügen. Es wäre nett wenn Sie diese mit mir und anderen besorgten Menschen teilen würden.
Danke im Voraus.
gut,daß Ihr das vorgehen der banken angreift – die faschisierung des kapitalismus zeigt sich iun allen bereichen und es geht den H E R R schenden vorallem auch darum,unsere strukturen zu zerstören und dazu paßt,daß sie uns behjindern,geld für agitation,protest und widerstand verwaltn zu können!
SOLIDARITÄT IST UNSERE STÄRKE!
das ust genau der weg,den wir gehen müssen und wir solidarisieren uns mit Eurer erklärung!
"´die anticapitalistas",das rote songduo in der wesermarsch