Kommentar zu “Vortrag zu Krieg, Militär und Klimafolgen

  1. Vieklen Dank für den aufschlussreichen Artikel , was die sagenhaften Umweltzerstörungen angeht, die Militär und Kriege verursachen. Mich haben besonders die "hochgelobten" Glasfaserkabel beeindruckt, die über 600 Jahre brauchen, um sich wieder aufzulösen.
    Mich ärgert aber nach wie vor, dass die horrenden Schäden und unmäßigen Sxhadstoffemissionen auch in diesem Vortrag auf das lebensnotwendige CO2 reduziert werden. Das Artensterben, die Tragödie der Umweltverschmutzung, der Feinstaub, die Lebensbedrohenden Gifte, die Verspestung der Luft wird dem CO2 zugeschrieben. Würde das Co2 nur um die Hälfte reduziert, wären wir nicht mehr lebensfähig. Unsere Pflanzen, Bäume und alles Grüne benötigt CO2 um Sauerstoff herzustellen. CO2 ist kein Treibhausgas, das ist ein Narrativ der Herrschenden um damit Profit zu machen, nicht um die Umwelt zu retten. Der Vortrag war ansonsten sehr erschütternd und wichtig, nur sollten wir nicht die Ziele der Herrschenden unterstützen, indem wie ständig das Co2 mit der Umweltzerstörung in Zusammenhang bringen
    Gisela Vormann

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