Buchvorstellung: Friedenspolitik in Bremen – Hartmut Drewes – Für eine Welt ohne Krieg und Gewalt

Buchvorstellung am 5. Februar 2026 um 18 Uhr in der Stadtbibliothek Bremen, Wall-Saal, Am Wall 201.

Entlang des Lebens von Hartmut Drewes haben Barbara Alms und Gerhard Schäfer gemeinsam mit Anderen sich die Mühe gemacht,  ein Bild der Friedensbewegung in Bremen über mehrere Jahrzehnte nachzuzeichnen.

Das Buch „Friedenspolitik in Bremen. Hartmut Drewes – Für eine Welt ohne Krieg und Gewalt“ nimmt den Tod von Hartmut Drewes zum Anlass für eine Bestandsaufnahme und kritische Reflexion der Bremer Friedenspolitik in einer Zeit tiefgreifender Veränderungen und geopolitischer Verschiebungen.

Hartmut Drewes (1939–2025) Weiterlesen… „Buchvorstellung: Friedenspolitik in Bremen – Hartmut Drewes – Für eine Welt ohne Krieg und Gewalt“

Neujahrsbotschaft von Michael von der Schulenburg:
In 2026 müssen die Weichen wieder auf Frieden gestellt werden

Wir dokumentieren: Michael von der Schulenburg äußert besorgniserregende Gedanken zu den geopolitischen Entwicklungen des Jahres 2026, insbesondere zur illegalen US-Militäroperation gegen Venezuela und den aggressiven Drohungen von Präsident Trump gegen mehrere Staaten. Er kritisiert die globale Politik, die zunehmend von Krieg und Waffen geprägt ist, während das Völkerrecht ignoriert wird. Besonders scharf geht er auf die deutsche Regierung unter Kanzler Merz ein, der einen direkten Krieg mit Russland anstrebe und Verhandlungen ablehne. Der Autor prangert auch die Doppelmoral des Westens an.

Trotz dieser düsteren Lage stellt eine Gruppe um den Autor einen Friedensvorschlag zur Beendigung des Ukrainekrieges vor, der die Ukraine als souveränen Staat sichern, Hoffnung für die betroffenen Menschen geben und eine gesamteuropäische Friedensordnung schaffen soll. Der Vorschlag unterscheidet sich durch konkrete, richtungsweisende Ziele und fordert die Politik auf, eine realistische Friedenslösung anzustreben.

Hier der Brief von M. Schulenburg sowie der Link zum Verhandlungsvorschlag: Weiterlesen… „Neujahrsbotschaft von Michael von der Schulenburg:
In 2026 müssen die Weichen wieder auf Frieden gestellt werden“