Über tausend Friedenstüchtige gegen Kriegswilligkeit – ein erster Rückblick:
Kategorie: Rückspiegel
Ostermarsch Bremen 2026 steht vor der Tür
DGB ruft zu den Ostermärschen auf!
Angesichts der von der Regierung vorangetriebenen Kriegstüchtigkeit nehmen die Stellungnahmen gewerkschaftlicher Gliederungen gegen Aufrüstung und Krieg zu. „Der DGB Hessen-Thüringen bleibt antimilitaristisch. Wir setzen uns gegen jede Militarisierung der Gesellschaft ein. Unser Handeln steht im Geiste der Friedensbewegung unter dem Motto „Nie wieder Krieg!“ lautete ein mit großer Mehrheit von der Bezirkskonferenz angenommener Antrag. Die Vertauensleute der IG-Metall bei den Ford-Werken in Köln erklärten: „Nein zur Kriegswirtschaft! Wir geben unsere Kinder nicht für Kriege.“ Aus dem Vorstand der IG-Metall heißt es: „Die IG Metall steht ohne Wenn und Aber für Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung“…“Die Rüstungsindustrie wird den Industriestandort Deutschland nicht retten.“
Im Folgenden veröffentlichen wir den Aufruf des DGB zu den Ostermärschen:
Ostermarsch 2026 in Bremen –
die Plakate sind fertig

Der Ostermarsch 2026 in Bremen kündigt sich an – die Plakate und Flyer sind fertig.
Wer schon einen Blick darauf werfen will: Hier der Flyer zum Download:
Solidarität mit der
Interventionistische Linke (IL)!

Der Verfassungsschutz wurde 1950 unter Adenauer gegründet und personell mit ehemaligen Nazis ausgestattet, um politische Gegner, in der Regel Kommunisten, Friedenskämpfer und (nicht nur linke) Sozialdemokraten, zu bekämpfen.
Neben Denunziationskampagnen oder Wegschauen und Weghören, wenn, wie 2006 geschehen, im Nebenraum eines Kasseler Internetcafés dessen Betreiber Halit Yozgat von einem Mitglied des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) erschossen wurde, war der Angriff auf und das Eindringen in die intimsten Schutzräume seiner Zielpersonen stets ein Mittel seiner Wahl.
Der Verfassungsschutz ist eine Organisation, die immer wieder auch aufseiten rechter und rechtsradikaler Haltungen und Täter zu stehen scheint.
Die Spitzelattacken gegen die „Interventionistische Linke“ (IL), die „Rote Hilfe“ und andere linke Organisationen stehen in dieser Tradition.
Solidarität mit der IL kann hier erklärt werden – wir sind alle IL! (Link)

