Bürgermeister für den Frieden
Flaggentag der Mayors for Peace 2026
Mit einem Grußwort des Bürgermeisters Dr. Andreas Bovenschulte
und Redebeiträgen u.a. von Dr. Lars Pohlmeier (IPPNW) und Gerhard Baisch (IALANA)
Eine Veranstaltung der Friedensinitiative in Unser Lieben Frauen, unterstützt von IPPNW, IALANA und Bremer Friedensforum
Hier der Flyer zum Download: (Link)
Ich finde die Kommentare von Barbara Heller und Robert Stracke gut da sie konstruktiv und angemessen im Tonfall sind. Wir kommen nur weiter wenn wir uns mit allen die der Friedensarbeit gewogen sind das vereinende betonen und respektvoll ( mir ist bewusst ,dass mittlerweile das Wort inflationär benutzt wird – dennoch bleibt es richtig) mit unseren unterschiedlichen Meinungen umgehen und diese aushalten.
Wir sollten uns nicht auseinander dividieren lassen. Das schließt Widerstand und Protest nicht aus.
Unglaublich, dass Bovenschulte am Friedensflaggentag sprechen darf. Nur weil er mal vortrug, gegen Atomwaffen zu sein. Er hat bei keiner der friedlichen Palästinademos gesprochen, unterstützt wie unsere Regierung Israel und den Krieg gegen Russland. Bremen und Bremerhaven werden kriegstüchtig gemacht gegen Russland. Sein Gerede werde ich mir nicht anhören, denn reden kann jeder, aber Taten folgen lassen nicht .
es gibt in Bremen eine aufrechte Gruppe von Menschen aus verschiedenen Organisationen, die seit jenem Oktober-Desaster fast jeden Samstag für den Frieden in Palästina auf die Straße gehen. Ich selbst bin schon öfteres dabei gewesen und habe auch schon dort den einen oder anderen Wortbeitrag beigesteuert. – Das Besondere an diesen Veranstaltungen: Immer friedlich bleiben! Durch nichts und niemanden provozieren lassen! Das ist der Garant für einen friedlichen und nachhaltigen Protest. – Frieden kommt nur durch Dialog nicht durch "Widerstand zeigen". Das sollten alle zum Vorbild nehmen, wenn sie zur Veranstaltung des "Flaggentages" gehen
frieden im kapitalismus gibt es nicht!
und so müssen wir mehr tun als reden!
die bremer kundgebungen "free gaza" sind ein wichtiger teil des kampfes gegen den genozid der israelischen regierung!!
und wir müssen die politiker_innen die diesem krieg gegen die palästinenser_inen nichts entgegensetzen,immer da,wo sie in der öffentlichkeit erscheinen,auffordern,sich unserem protest öffentlich anzuschließen!
bovenschulte wird das nicht tun und deswegen sollte mensch mal darüber nachdenken,ob er als "major of peace" noch glaubwürdig sen kann?!
denkt bitte daran,daß bovenschulte einer ist,der bisher in bremen nur immer wieder die proteste der israelischen und jüdischen menschen und ihrer freund_inn_e_n gegen die aktionen der palästinenser_innen und ihrer sympathisant_inn_en gegen den genozid der israelischen H E R R S chenden unterstützt hat,grußworte bei den "israelischen" kundgebungen gesprochen hat,aber nie mal auf die idee kam,auch nur an einer "FREE GAZA"demo teilzunehmen,geschweige denn den dort anwesenden seine anteilnahme gegen den genozid an der palästinensischen bevölkerung auszusprechen (weil er sie nicht hat!!);…….
und so einer soll ungestört an einem friedensflaggentag sprechen?????!!!!!!!!
vielleicht müßte er auch mal auf einer kundgebung mit vielen menschen mit palästinensischen tüchern und fahnen konfrontiert werden?!
die kämpfen auch für frieden!!
Das Bremer Friedensforum ist Mitveranstalter einer Kundgebung anlässlich des Flaggentages der Bürgermeister für den Frieden. Weltweit sprechen sich an diesem Tag Bürgermeister gegen Atomwaffen aus. Der Bremer Bürgermeister Dr. Andreas Bovenschulte hat vor einigen Jahren bei einer Veranstaltung zum Antkriegstag einen hervorragenden Beitrag gegen Atomwaffen gehalten. Als Friedensbewegung freuen wir uns über jeden Bürgermeister, der mit uns die Angst vor einem Atomwaffeneinsatz teilt und mit uns Schritte zur Ächtung dieser alles Leben gefährdenden Waffen geht. Dass es darüber hinaus auch trennende Positionen gibt, nehmen wir zur Kenntnis und bemühen uns um eine konstruktive Auseinandersetzung. Es wäre schön, wenn sich die Kommentator*innen dem anschließen würden
mit israelhörigen politiker_innen wie bovenschulte kann und darf es keine "konstruktive" auseinandersetzung geben!!
Ob der Bremer Bürgermeister "Israel-hörig" ist, weiß ich nicht – die folgenden Worte sprechen zumindest dafür, dass er anscheinend zwischen "Israel" und "israelischer Politik" unterscheidet:
"Meine Damen und Herren, die Entscheidung der Bundesregierung, des Bundeskanzlers, Waffenlieferungen zu stoppen als Reaktion auf völkerrechtswidriges Agieren der Regierung Netanjahu, finde ich richtig und hat meine Unterstützung." (Protokoll Bremische Bürgerschaft (Landtag) – 21. Wahlperiode 24. Sitzung am 20.08.2025 und 21.08.2025)
Auf jeden Fall möchte ich konstruktive Auseinandersetzungen, und keine Ideen von Siegfrieden oder Cancel Culture.
"Bremen setzt sich für eine friedliche Welt ein. 75 Jahre nach den Abwürfen der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki hat sich die Hoffnung der Überlebenden nach einer Welt ohne Kernwaffen immer noch nicht erfüllt. Hiroshima und Nagasaki sind eine Mahnung, dass es auf keinen Fall zu einem erneuten Rüstungswettlauf kommen darf." (Quelle: Facebook / Rathaus Bremen)
Ein Bürgermeister, der sich so gegen Atomwaffen ausspricht, sollte doch auch (schon der eigenen Glaubwürdigkeit wegen) gegen Waffenlieferungen und den Ausbau von Bremer Häfen zu "einem maritimen Logistik-Hub für die Nato" sein – oder?
Ich bin gespannt auf seine Rede anlässlich des diesjährigen Flaggentags.
mit befürworter_innen des genozid der israelischen H E R R schenden an den palästinenser_innen ("wer schweigt,stimmt zu " und bovenschulte tat mehr,als er mindestens zweimal auf der kundgebung gegen die palästinenser-innen ein grußwort gesprochen hat!!),kann es keine konstruktive auseinandersetzung geben,sondern es muß protest und widerstand ge z e i g t werden!!
holt Eure palitücher raus!