In der Berliner Zeitung vom 23.6.2024 ist ein Artikel zur Schulden- Besitz- und Oligarchenproblematik der Ukraine erschienen. Da der Artikel hinter einer Bezahlschranke steht, dokumentieren wir den Inhalt in zusammengefasster Form:
Der Artikel beleuchtet die finanzielle Situation der Ukraine angesichts des anhaltenden Krieges mit Russland und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Herausforderungen. Die Ukraine hat seit Beginn der russischen Invasion ein Schuldenmoratorium von internationalen Investoren erhalten, das jedoch Weiterlesen… „Die Interessen von Blackrock& Co. in der Ukraine“
Anlässlich des – hoffentlichen – Endes der Verfolgung von Julian Assange durch die US-Regierung dokumentieren wir hier einen Beitrag des kroatischen Philosophen Srećko Horvat, der zuerst auf Al Jazeera veröffentlicht wurde:
In einem der vielen Gespräche, die ich mit Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London führte, fragte ich ihn, was er als Erstes tun würde, wenn er aus dem Gebäude herauskäme.
„Ich würde in den Himmel schauen“, sagte er ruhig.
Der Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, wurde aus dem Gefängnis entlassen. Aufgrund einer Vereinbarung mit US-Behörden gelte seine Strafe nun als „verbüßt“ und er könne nach Australien zurückkehren. Diese sehr gute Nachricht sollte nicht die schlimme Behandlung vergessen machen, mit der der hochverdiente Publizist und Journalist dafür bestraft wurde, dass er Kriegsverbrechen öffentlich machte. Seine Freiheit ist kein Verdienst deutscher Diplomatie, sondern das Ergebnis des Engagements von Menschen auf der ganzen Welt. Von Tobias Riegel. Weiterlesen… „Julian Assange ist frei!“
Am 7. Juni 2024 war Birgit Mahnkopf (B.M.) zu Gast beim Bremer Friedensforum. Birgit Mahnkopf, Professorin i.R. für Europäische Gesellschaftspolitik an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin, sprach zum Thema: „Der Krieg gegen den Planeten geht in seine letzte Runde – und wird befeuert durch militärische Konflikte und eine Reihe von Quasi-Kriegen“.
Heute ist der Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, der auch in der Bundesrepublik verbunden mit dem „deutschen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung“ in einer Feierstunde heute Mittag begangen wurde.
Gestern brachte der Weser-Kurier einen längeren Artikel über die über 100.000 Flüchtlinge aus Gaza, die in Kairo gestrandet sind. In ihm wird das Schicksal eines Neunzehnjährigen berichtet, der in Gaza einen kleinen Supermarkt betrieb. Nach einem Bombenangriff lag er in Gaza drei Tage unter Trümmern, wurde schwer an Arm und Schulter verletzt und verlor sein rechtes Auge. Er hat kein Geld, lebt in der 23-Millionen-Stadt Kairo die meiste Zeit auf der Straße und weiß nicht, wo er hinsoll.
Dieses Schicksal, verbunden mit viel Leid, erfahren auf der Welt etwa 50 Millionen Menschen, meistens durch Kriege, davon leben in Deutschland allein über eine Million Flüchtlinge aus der Ukraine und weitere aus anderen Ländern, denen hier allerdings ein Dach über dem Kopf und ein Minimum zum Leben gewährleistet ist. Zugleich aber sind sie für einen Teil unserer Bevölkerung unwillkommenen Gäste, was sie zu spüren bekommen. Weiterlesen… „Beitrag zur Mahnwache am 20. Juni 2024 (Hartmut Drewes, Bremer Friedensforum) Es muss verhandelt werden“