Eigentlich sollte das Schiff Handala II in Bremerhaven festmachen und dort über die Palästina-Solidarität und speziell über die letzte Flottille berichten. Die Bremerhavener Friedensinitiative „Mut zum Frieden“ hatte bereits ein Programm vor Ort geplant. Aber aus technischen Gründen konnte die Handala II nicht kommen. Kurzerhand wurde von einer Unterstützergruppe rund um die Seeds neu geplant und es konnte in Bremen in der Zionsgemeinde eine eindrucksvolle Veranstaltung mit fünf Mitgliedern der Crew stattfinden. Ein großer Dank an die Zionsgemeinde, die so kurzfristig den Raum zur Verfügung stellte.
Weit über 100 BesucherInnen hörten die erschütternden Berichte der Flotille-TeilnehmerInnen. Die Zusammensetzung auf dem Podium zeigte gut die Breite der Solidaritätsbewegung: ein Teilnehmer aus der BRD, zwei Teilnehmerinnen aus Norwegen, eine Teilnehmerin aus Israel und ein Teilnehmer aus Palästina. Alle berichteten von der Kaperung ihres Schiffes, von dem Terror der israelischen Soldaten bei der Gefangennahme. Weiter lesen… „Bericht: Internationale Solidarität –
Mitglieder der Gaza Flotille zu Gast in Bemen“

„Weder sind Ben-Gvirs Aussagen gänzlich neu, noch sind es die mutmaßlichen israelischen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Gaza, und auch die Verbrechen der völkerrechtswidrigen Besatzungspolitik im Westjordanland sind es nicht. Jahrelang haben deutsche Regierungen zugesehen. Das ist beschämend.“
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