Onlinevortrag: Der Zustand der Demokratie – Israel vor den Wahlen

Die Palästina-Israel-Reisegruppe der IPPNW lädt zu einem Online-Vortrag ein.

Der Zustand der Demokratie: Israel vor den Wahlen

mit dem Soziologen und emeritierten Historiker Moshe Zuckermann

Datum 22. Oktober 2026
von 18:00 bis 19:30 Uhr

Anmeldungen bitte über den folgenden Link:

https://www.ippnw.de/index.php?id=1175

In Israel ist der Wahlkampf vor den anstehenden Knesset-Wahlen im Oktober in vollem Gange. In unserer nächsten Veranstaltung werfen wir einen Blick auf die parteipolitischen Protagonisten und ihre ideologische Interessenlage, mögliche Wahlentscheidungen der Wähler*innen, sowie daraus entstehende Zukunftsszenarien. Beleuchtet werden außerdem die Funktion und Wirkung des genozidalen Krieges in Gaza und der Konfliktlage der Großregion, sowie die Rollen der israelischen Zivilgesellschaft sowie externer Akteure. Mit Blick auf den Zustand der Demokratie in Israel stellt sich dann die Frage: Was können hilfreiche Beiträge aus der deutschen Zivilgesellschaft sein?

Moshe Zuckermann wurde 1949 in Tel-Aviv geboren. Lebte zwischen 1960 und 1970 in Deutschland (Frankfurt am Main). Nach der Rückkehr nach Israel Studium der Soziologie, Politologie und Geschichte an der Universität Tel-Aviv. Lehrte seit 1990 am Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas (TAU). 2000-2005 Direktor des Instituts für Deutsche Geschichte (TAU). 2009-2013 akademischer Leiter der Sigmund-Freud-Privatstiftung in Wien. Seit Oktober 2017 emeritiert.
Forschungsschwerpunkte: Geschichte und Philosophie der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften; Frankfurter Schule; Ästhetische Theorie und Kunstsoziologie; der Einfluss der Shoah auf die politischen Kulturen Israels und Deutschlands.

Gerne kann diese Einladung an Interessierte weitergeleitet werden.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Wir freuen uns über Kommentare, wenn Sie die üblichen Höflichkeitsregeln beachten. Das bedeutet zum Beispiel, dass wir keine Kommentare mit persönlichen Angriffen, Beleidigungen etc. veröffentlichen. Außerdem geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen an - wenn das im Ausnahmefall aus Gründen nicht möglich sein sollte, schreiben Sie uns das bitte.
Bitte fügen Sie in Ihren Text keine Links auf andere Webseiten oder ähnliches ein, da wir diese nicht veröffentlichen können. Ein Bezug zum kommentierten Beitrag sollte auch erkennbar sein, und: bitte nur ein Kommentar pro Woche ... 😉