Vorbereitungen auf den Krieg – Es sind Psychopathen, die ihre Bevölkerungen ins Unglück stürzen wollen

Nachdem nun  Präsident Donald Trump die Verständigung mit Russland sucht, wollen die Staaten der EU die Aggressions- und Sanktionspolitik fortsetzen, die ihnen von den US – Regierungen unter Obama und Biden  auferlegt wurde.

Wolfgang Bittner widerlegt in seinem Artikel auf den Nachdenkseiten durch genaue Analyse das Argument, dass Russland einen Angriff auf Europa plane.

Weiter auf …

Vorbereitungen auf den Krieg – Es sind Psychopathen, die ihre Bevölkerungen ins Unglück stürzen wollen

4 Kommentare zu “Vorbereitungen auf den Krieg – Es sind Psychopathen, die ihre Bevölkerungen ins Unglück stürzen wollen

  1. Bewusst hatte ich die Ereignisse um den 17. Juni 1953 nicht erwähnt. Ich wollte Frau Krieger zum Nachdenken anregen. 1956 Ungarn, auch ein Beispiel sowjetrussischer Politik in Osteuropa. Der damalige SED-Chef Ulbricht hatte Breschnew gedrängt, die Solidarność-Bewegung in Polen niederzuschlagen. Aus historischen Gründen lehnte dieser ab.
    Afghanistan 1979, die sowjetische Intervention war auch Ausgangspunkt für die Entstehung der Taliban. Auch das gehört zum Themenkreis.

  2. solch ein kommentar ist richtig und wichtig,denn es gäbe keinen kieg gegen die ukraine,wenn es den staatenbund der sozialistischen sowjetunion noch gäbe!
    begreift eeendlich alle,daß putins krieg mit der leider zerstörten sozialistischen sowjetunion absolut garnix zu tun hat,daß wir gegen den wiedererstarkten nicht mehr kalten,sondern schon wieder sehr heißen antikommunismus gegen die ehemals sozialistischen staten im osten ideologisch aufzutreten haben!!

  3. Deutschland hat in 2 Kriegen gegen Russland 40 Millionen Russen ermordet! Auch Zivilisten, Frauen und Kinder! Das ist eine schwere Moralische-Nationale Last! Russland hat nach dem schwer erkämpften Sieg gegen das Deutsche Naziregime, keine "Racheaktionen" in Deutschland zugelassen! Russland hat nach 1991 seine strategische Stellung in Westeuropa aufgegeben, um im Europäischen "Familienverband" in Frieden zusammen zu leben! Und wie sieht das Deutsche "Danke-Schön" dazu aus? Die heutige Situation in Europa hat zu 90% Deutschland, mit seiner hinterhältigen, unlauteren Politik, gegenüber Russland
    zu verantworten! Wer das anders sieht, sollte sich intensiv mit der Deutsch-Russisch-Europäischen Geschichte der letzten 130 Jahre befassen! Und nicht nur die "Deutsche Fassung" dazu berücksichtigen!

    1. Sehr geehrte Frau Krieger,
      ich (76 Jahre alt) habe als ehemaliger DDR-Bürger eine etwas andere Meinung als Sie. Diese beruht auch auf Lebenserfahrungen von Angehörigen:
      – Sowjetsoldaten, die 1945 wesentlichen Anteil an der Befreiung Deutschlands vom Hitlerfaschismus hatten, waren nicht immer nur Helden. Es gab massenweise Vergewaltigungen deutscher Frauen, es gab auch Mordopfer. Meine aus Ostpreußen vertriebene Großmutter hatte auf der Flucht so etwas leider erleben müssen. Dies habe ich im Russisch-Unterricht in der 7. Klasse in der DDR erwähnt, es brachte mir und meinen Eltern damals (1963/64) sehr viel Ärger ein. Es passte nicht in das SED-Geschichtsbild. Ich könnte stundenlang zur gesamten Problematik vortragen.
      Was war im August 1968 in der CSSR? Dubzek wollte einen "besseren" Sozialismus. Sowjetische Panzer haben den Freiheitswillen der Tschechen und Slowaken
      brutal erstickt. Viele weitere Beispiele sowjetisch-russischer Großmachtssucht ließen sich anführen. Sie können mich über die Redaktion sehr gerne kontaktieren.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Wir freuen uns über Kommentare, wenn Sie die üblichen Höflichkeitsregeln beachten. Das bedeutet zum Beispiel, dass wir keine Kommentare mit persönlichen Angriffen, Beleidigungen etc. veröffentlichen. Außerdem geben Sie bitte Ihren Vor- und Nachnamen an - wenn das im Ausnahmefall aus Gründen nicht möglich sein sollte, schreiben Sie uns das bitte.
Bitte fügen Sie in Ihren Text keine Links auf andere Webseiten oder ähnliches ein, da wir diese nicht veröffentlichen können. Ein Bezug zum kommentierten Beitrag sollte auch erkennbar sein, und: bitte nur ein Kommentar pro Woche ... 😉