Jung – Alt – Menschen aus alle Teilen der Gesellschaft. Unterschiedliche Herkünfte und Sprachen.
FotoAlle möchte mit den Mitteln der Fotografie alle Menschen zusammenbringen. Wir glauben an die Kraft der Fotografie. Deshalb wollen wir gemeinsam fotografieren. Wir wollen uns bei der Fotoaktion treffen, Kontakte knüpfen, gemeinsame Ideen entwickeln, gemeinsam Erfahrungen machen, gemeinsam Spaß haben und gemeinsam fotografieren…
Und die Ergebnisse werden in einer Fotoausstellung präsentiert. Dafür haben wir eine Fotoaktion in der Natur „FotoAlle“ am 01. Dezember 2024 um 11 Uhr organisiert.
„Im Gazastreifen setzt das israelische Militär winzige, bewaffnete Drohnen ein. Für ihren Einsatz gibt es bisher keinerlei Regeln.“
Er beschreibt den Einsatz von Quadrocopter-Drohnen durch die israelische Armee im Gazastreifen, die als Mini-Drohnen mit vier Rotoren konzipiert sind und ursprünglich für Aufklärungszwecke verwendet werden. Diese Drohnen wurden jedoch umgerüstet, um als bewaffnete Plattformen zu fungieren, die mit automatischen Schnellfeuerwaffen und kleinen Raketen ausgestattet sind. Sie werden in urbanen Gebieten wie Dschabalija, Beit Hanoun und Beit Lahiya eingesetzt, wo die israelische Armee seit mehreren Wochen am Boden operiert. Die israelischen Streitkräfte behaupten, dass diese bewaffneten Quadrocopter bei der Bekämpfung der Hamas hilfreich sind. Allerdings gibt es vermehrt Berichte über zivile Opfer, einschließlich Kinder, die durch den Einsatz dieser Drohnen getötet wurden.
Ein Beispiel sei die Schilderung von Majda al-Adham, einer Mutter von acht Kindern, die angibt, dass sie sich wegen der Drohnen kaum noch aus dem Haus traut. Der britische Chirurg Nizam Mamode, der im Nasser-Krankenhaus im Gazastreifen tätig war, berichtete Weiterlesen… „Israelische Drohnen in Gaza – Testlabor des Grauens“
Auf change.org wurde eine Petition an die Tagesschau veröffentlicht mit der Aufforderung, ihre bei manchen Themen frappierende Einseitigkeit in der Berichterstattung zu ändern.
Besonders interessant sind die Beispiele und Belege für die reklamierte Einseitigkeit – nachzulesen hier:
Das Bremer Friedensforum ruft auf zur Solidarität mit Atomkriegsgegner, die in der Bundesrepublik zu Haftstrafen verurteilt wurden, weil sie in Büchel, wo etwa 20 US-amerikanische Atombomben lagern, zivilen Widerstand geleistet haben. Wir veröffentlichen einen Aufruf der Internationalen Ärztinnen und Ärzte gegen den Atomkrieg (IPPNW), Grüße an die Inhaftierten zu schicken, darunter an die 81-jährige Susan Crane. Weiterlesen… „Bundesregierung duckt sich weg – Atomkriegsgegner werden weggesperrt“
René Georges Hermann-Paul’s Illustration ‘Barbarei – Zivilisation’ (1899)
„Es ist alles eine Frage der Perspektive. Wenn ein chinesischer Kuli einen französischen Soldaten schlägt, ist das Ergebnis ein öffentlicher Aufschrei: ‚Barbarei! Aber wenn ein französischer Soldat einen Kuli schlägt, ist das ein notwendiger Schlag für die Zivilisation.“
Der Kommentar der französischen politisch-satirischen Wochenzeitschrift Le Cri de Paris zur brutalen Niederschlagung des sogenannten Boxer-Aufstandes vor 124 Jahren in China könnte, leicht abgewandelt und aktualisiert, auch die Haltung von Annalena Baerbock charakterisieren, die sich gerade in konsequenter Umsetzung feministischer Außenpolitik geweigert hat, eine humanitäre Feuerpause im Gaza-Krieg zu fordern, um der Zivilbevölkerung die Möglichkeit zu geben, sich vor dem Bomben-Terror der israelischen Armee in Sicherheit zu bringen. Weiterlesen… „Terrorismus: Alles eine Frage der Perspektive?“