Ein Meinungsbeitrag vom Bremer Friedensforum:
Die zentrale Überschrift der DGB – Erklärung verspricht viel:
Für eine Politik der Friedensfähigkeit! Nie wieder Krieg – in Deutschland, Europa und weltweit!
Der DGB verzichtet seit einigen Jahren darauf, an die Geschichte des Antikriegstages zu erinnern. Mit dem Überfall der faschistischen deutschen Wehrmacht auf Polen begann der 2. Weltkrieg in Europa. Daran zu erinnern halte ich für unabdingbar, weil sich daraus für uns die Verantwortung für eine friedliche Zukunft ableitet. Warum wird nicht mehr daran erinnert? Weiterlesen… „Die Erklärung des DGB zum Antikriegstag –
Eine klare Stimme gegen Aufrüstung und Krieg?“

Wer sich den Strafanzeigen gegen Bundeskanzler Friedrich Merz anschließen möchte, findet unten eine Textvorlage, die an die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe geschickt werden kann (per Mail oder Briefpost).
„Es wird wieder einmal viel Spekulatius gegessen im politischen Gewerbe hierzulande, um einmal eine neue Metapher für das kohärent Spekulative, welches das Gewerbe durchzieht, einzuführen. Was haben wir nach dem Treffen von der europäischen Delegation im Anhang Selenskyj mit dem amerikanischen Präsidenten nicht alles gehört? Da wurden Belanglosigkeiten erzählt. Da ging es um die von Trump gelobte Sommerbräune des deutschen Bundeskanzlers oder die Sitzpositionen der engsten Trump-Berater. Und im Fernsehen zitierte der wohl gewichtigste US-Korrespondent des ZDF die Washington Post als seine geheime Quelle. Da mag so mancher Zeitgenosse, der auch nur rudimentär das Weltgeschehen aus verschiedenen Quellen nachzuverfolgen sucht, der Frage erlegen sein, ob er schon wieder gegen seinen ausdrücklichen Willen in einem Komödienstadel gelandet ist.