
Wir dokumentieren einen Kommentar aus dem Deutschlandfunk:
Israels Verteidigungsminister Israel Katz hat eine sogenannte humanitäre Stadt für hunderttausende Menschen im Gaza-Streifen ins Spiel gebracht. Das Ziel dabei, Zivilisten von Hamas-Kämpfern zu trennen, weil diese sich unter der Bevölkerung aufhalten. Kleine Sprachkunde, das Fremdwort „humanitär“ bedeutet so viel wie „menschenfreundlich“. Aber mit Menschenfreundlichkeit hätten die Pläne für diese sogenannte Stadt nichts zu tun, sagt Hannah Resch in ihrem Meinungsbeitrag.
Israels Militär soll jetzt konkret planen, wie mindestens 600.000 Palästinenser aus Gaza in eine sogenannte „humanitäre Stadt“ zwangsvertrieben werden können. Ein Lager auf den Ruinen Rafas, in dem Palästinenser eingesperrt und auf ihre Ausreise vorbereitet werden sollen. Das hat Verteidigungsminister Katz Journalisten am Montag vertraulich mitgeteilt. Weiter lesen… „Hanna Resch (ARD) zu Doppelmoral und universellen Menschenrechten“
Wir dokumentieren die Rede von Wolfgang Vormann, gehalten auf der palästinasolidarischen Demo in Bremen am 12.7.2025:
Beitrag Martin Schmidt, Internationale ÄrztInnen zur Verhütung des Atomkriegs – ÄrztInnen in sozialer Verantwortung (IPPNW)
Gestern, am 8.7.2025, war „Mayor’s for Peace – Day 2025“, ein internationaler Aktionstag gegen Atomwaffen. Obwohl der Tag von einem Bündnis international vernetzter Bürgermeister (auch Bremen ist beteiligt) getragen wird, waren in Bremen leider keine ‚offiziellen‘ Vertreter:innen anwesend – so übernahmen Engagierte aus der Friedensbewegung. Wir dokumentieren die Rede von Rudolf Dibbern: