Ostermarsch 2025 Bremen – Redebeitrag 1: Für Frieden, gegen Aufrüstung und Krieg (Internationaler Jugendverein)

Liebe Freundinnen und Freunde,

Ich bin Karo vom internationalen Jugendverein. Wir sind ein Jugendarbeiterverein und organisieren uns in ganz Deutschland an Universitäten, Berufsschulen, Schulen und in Betrieben für unsere Interessen. Wir sind heute hier auf der Straße zum Ostermarsch, weil wir mit großer Sorge in den letzten Jahren eine massive Aufrüstung in Deutschland und Europa beobachten. Wir sind heute hier, weil wir es nicht länger mit ansehen wollen, wie Tag für Tag junge Menschen in Kriegen sterben, in denen es um nichts anderes als wirtschaftsund machtpolitische Interessen geht. Weil wir nicht länger mit ansehen wollen, wie Tag für Tag Milliarden in Kriege gepumpt werden – während unsere Schulen bröckeln, Krankenhäuser am Limit laufen und Menschen in Armut leben müssen. Weiter lesen… „Ostermarsch 2025 Bremen – Redebeitrag 1: Für Frieden, gegen Aufrüstung und Krieg (Internationaler Jugendverein)“

Ostermärsche 2025 in Deutschland

Bis zum 8.4.2025 waren mehr als 100 Veranstaltungen zum Ostermarsch 2025 bei der Friedenskooperative angemeldet. Kundgebungen, Mahnwachen und Demonstrationen der Friedensbewegung richten sich gegen Kriegstüchtigkeit und Aufrüstung und fordern stattdessen Geld für Soziales, Bildung, Umweltschutz und zivile Infrastruktur. Wer mehr wissen will über die verschiedenen Aktionen, ihre Schwerpunkte und Rednerinnen und Redner soll bitte unter https://www.friedenskooperative.de/termine/ostermarsch nachschauen.

Bericht zur Kundgebung
Für einen dauerhaften Frieden – Das Töten in Gaza endlich beenden, Waffenexporte stoppen!

„Für einen dauerhaften Frieden! Das Töten in Gaza endlich beenden, Waffenexporte stoppen!“

mit diesen Forderungen wandten sich eine ganze Reihe von Organisationen* am 5.4.25 an die Bremer Öffentlichkeit.

Es sei unerträglich, angesichts der Verbrechen, die Israel in Gaza, im Westjordanland, aber auch im Libanon und in Syrien begehe, zu schweigen. Mit der Kundgebung sollten Menschen in der Gesellschaft erreicht werden, die sich bisher nicht an palästina-solidarischen Aktionen beteiligt haben. Die Diffamierungen der Palästina-Solidarität lassen viele Menschen davor zurückschrecken, die israelische Politik zu kritisieren. Umso wichtiger diese Gelegenheit, sich zu informieren und sich solidarisch zu zeigen.

In einer Reihe kurzer Beiträge wurden verschiedene Aspekte der Realität in Gaza und in Israel beleuchtet. Hier können Sie einen Mitschnitt der kompletten Veranstaltung hören:

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