Das Video berichtet über nächtliche Angriffe der israelischen Luftwaffe. Mindestens 61 Palästinenser wurden seit dem Morgengrauen im Gazastreifen getötet, während sich hochrangige Unterhändler auf den Flug nach Doha (Katar) zu einer weiteren Runde der Waffenstillstandsgespräche mit der Hamas vorbereiteten.
Israelische Streitkräfte stürmen das Kamal-Adwan-Krankenhaus und setzen damit die letzte verbliebene medizinische Einrichtung im Norden von Gaza außer Betrieb.
28.12.2024
Die Weltgesundheitsorganisation hat den Sturm Israels auf ein wichtiges Krankenhaus im Norden von Gaza verurteilt und erklärt, dass Angriffe auf medizinische Einrichtungen ein ‚Todesurteil‘ für Tausende von Palästinensern seien und dass ‚dieses Grauen ein Ende haben muss‘.
Durch einen israelischen Militärangriff auf das Kamal-Adwan-Krankenhaus am Freitag wurde die letzte große Gesundheitseinrichtung im Norden des Gazastreifens außer Betrieb gesetzt, so die WHO.
Thema: „Kriegsgefahr in Europa – 5 Minuten bis Moskau“
Etwa fünfzig Aktivistinnen und Aktivisten versammelten sich in der Bremer Andreas-Gemeinde zum diesjährigen Klausurtag unter dem Motto: „Fünf Minuten bis Moskau und zurück“. Sie beschäftigten sich mit der aktuellen Kriegsgefahr in Europa. Drei einführende Referate führten ein in die Themenkreise: „Das militärische Gleichgewicht in der Welt – Wer bedroht hier wen?“ (Birgit Landau), „Verstöße gegen Gesetze und das Völkerrecht“ (Wilfried Meyer) und „Die Vorgeschichte des Ukraine-Krieges“ (Hans-Eberhard Scherer). Zu den Themen wurden auch kurze Videos gezeigt.
Nach analytischen Diskussionen ging man im letzten Teil der Frage nach, mit welchen Argumenten und Aktionsformen wir als Bremer Friedensforum arbeiten können. Birgit Landau und Wilfried Meyer haben die Tagung moderiert.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dankten der Evangelischen Andreas-Gemeinde für Ihre Gastfreundlichkeit.
Das Bremer Friedensforum wünscht allen Bremerinnen und Bremern frohe Festtage und ein friedliches Neues Jahr 2025.
Der Einsatz für Frieden, Abrüstung und internationale Solidarität wird auch in Zukunft unser Hauptanliegen sein, weshalb wir uns über alle freuen, die gemeinsam mit uns das Friedensgebot der Bremer Verfassung, das Friedensgebot des Grundgesetzes und der UN-Charta in die Öffentlichkeit tragen.
Im Kampf gegen Rüstungswahn und militärische Eskalation brauchen wir jede Stimme, jedes Herz und jede Hand!