Neujahrsbotschaft von Michael von der Schulenburg:
In 2026 müssen die Weichen wieder auf Frieden gestellt werden

Wir dokumentieren: Michael von der Schulenburg äußert besorgniserregende Gedanken zu den geopolitischen Entwicklungen des Jahres 2026, insbesondere zur illegalen US-Militäroperation gegen Venezuela und den aggressiven Drohungen von Präsident Trump gegen mehrere Staaten. Er kritisiert die globale Politik, die zunehmend von Krieg und Waffen geprägt ist, während das Völkerrecht ignoriert wird. Besonders scharf geht er auf die deutsche Regierung unter Kanzler Merz ein, der einen direkten Krieg mit Russland anstrebe und Verhandlungen ablehne. Der Autor prangert auch die Doppelmoral des Westens an.

Trotz dieser düsteren Lage stellt eine Gruppe um den Autor einen Friedensvorschlag zur Beendigung des Ukrainekrieges vor, der die Ukraine als souveränen Staat sichern, Hoffnung für die betroffenen Menschen geben und eine gesamteuropäische Friedensordnung schaffen soll. Der Vorschlag unterscheidet sich durch konkrete, richtungsweisende Ziele und fordert die Politik auf, eine realistische Friedenslösung anzustreben.

Hier der Brief von M. Schulenburg sowie der Link zum Verhandlungsvorschlag: Weiterlesen… „Neujahrsbotschaft von Michael von der Schulenburg:
In 2026 müssen die Weichen wieder auf Frieden gestellt werden“

»Die Monroe-Doktrin ist wieder da« –
Bremer Politiker:innen bleiben weg

Bremer Marktplatz, ohne empörte Politiker:innen. Foto: privat

Die Monroe-Doktrin ist zurück, Venezuela wird überfallen, demnächst vielleicht auch Kuba, und Bundeskanzler Friedrich Merz behauptet, ohne rot zu werden: „Die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes ist komplex“, womit der Überfall und die Entführung des gewählten Präsidenten Maduro von der Bundesregierung gutgeheißen werden.

Zur Protestkundgebung am 04. Januar auf dem Bremer Marktplatz hatte ein Bündnis aus (mindestens) 13 Organisationen aufgerufen. Mit mehr als 200* TeilnehmerInnen war die Veranstaltung überraschend gut besucht.

Nur die Vertreterinnen und Vertreter der Bremischen Bürgerschaft, Weiterlesen… „»Die Monroe-Doktrin ist wieder da« –
Bremer Politiker:innen bleiben weg“

„Hände weg von Venezuela“:
Redebeitrag von Barbara Heller vom Bremer Friedensforum

Bremer Marktplatz, mit zahlreichen empörten Bürger:innen. Foto: privat

Am 4.1.2026 fand auf dem Marktplatz in Bremen eine Protestkundgebung gegen den völkerrechtswidrigen, brutalen Angriffskrieg der USA gegen Venezuela statt. Wir dokumentieren die Rede von Barbara Heller:

„Wir töten sie. Wir töten sie einfach! Wir machen das einfach.“ So kommentierte der US-Präsident Trump vor wenigen Wochen die völkerrechtswidrigen Angriffe auf venezolanische Schiffe in internationalen Gewässern.

Mehr muss man dazu nicht sagen. Es ist die absolute Rechtlosigkeit. Es ist die nackte Gewaltpolitik. Während früher noch über Demokratie und Freiheit geschwafelt wurde, geht es jetzt auch verbal nur noch um Macht. Um die US-Macht zu demonstrieren, wird in einer unglaublichen Provokation der Weltöffentlichkeit gezeigt, dass sich dieses Land alles erlauben kann. Mord und Totschlag, Folter und Entführung, Raub und Verbrechen aller Art.

Dass es hierbei um Drogen ginge, ist ein lächerliches Konstrukt. Trump selbst hat begründet, worum es geht. Weiterlesen… „„Hände weg von Venezuela“:
Redebeitrag von Barbara Heller vom Bremer Friedensforum“

USA: Hände weg von Venezuela!
Kundgebung Sonntag 4.1.2026, 14:00, Marktplatz Bremen

Der Angriff auf Venezuela und die Entführung seines Präsidenten Maduro durch die USA müssen als das benannt werden, was sie sind: eine imperialistische Einmischung in die Souveränität eines anderen Landes und eine völkerrechtswidrige, kriminelle Aggression. Es geht nicht um Drogenkartelle, es geht um Öl, um Einfluss, um Macht. Die USA brechen damit mal wieder das Völkerrecht, um ihre Interessen in ihrem „Hinterhof“ durchzusetzen.

Wir fordern: Weiterlesen… „USA: Hände weg von Venezuela!
Kundgebung Sonntag 4.1.2026, 14:00, Marktplatz Bremen“

Das Bremer Friedensforum erklärt sich solidarisch …

screenshot der GLS-Website. Für alle?

… mit der Roten Hilfe, der DKP und weiteren Organisationen, deren Bankkonten gekündigt wurden.

Dem Verein Rote Hilfe e.V. wurden sämtliche Konten bei der GLS-Bank und bei der Sparkasse Göttingen gekündigt. Eine Woche zuvor war der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) das Gleiche passiert, ebenso der anarchistischen Gruppe Black Cross Dresden. Die Angriffe auf linke, solidarische Organisationen haben mit diesem De-Banking eine neue Stufe erreicht.

Bundesdeutsche Banken machen sich zum Erfüllungsgehilfen US-amerikanischer Forderungen. Die Unterstützung von Antifaschisten (Rote Hilfe) oder die Solidarität mit Cuba (DKP) soll auf diese Weise finanziell unmöglich gemacht werden.

Das Vorgehen der Banken zeigt, Weiterlesen… „Das Bremer Friedensforum erklärt sich solidarisch …“