Wasserkriege: Wo der Klimawandel heute schon Konflikte befeuert

Am Donnerstag, dem 27. August, um 19 Uhr wird Pablo Flock von der Informationsstelle Militarisierung e. V. Tübingen (IMI) im Haus der Wissenschaft in Bremen zeigen, wo und wie Wasser als Waffe eingesetzt wird: Staaten flussabwärts sind durch übermäßige Wasserentnahme flussaufwärts oft existenziell bedroht. Klimawandel und extreme Dürren verschärfen diese Situation.

Beispielhaft wird die Situation in Ägypten/Äthiopien, Afghanistan/Iran/Pakistan und Israel/Palästina beleuchtet.

Anschließend ist Zeit zum Austausch vorgesehen.

Einladungsflyer zum Download (pdf) (Link)

Pablo Flock

Master of Global Studies an der Universität Freiburg und FLASCO Argentina in Buenos Aires, Studium der Ethnologie und Philosophie an der Universität Tübingen. Veröffentlichungen in Zeitungen und Onlinemagazinen. Weiter lesen… „Wasserkriege: Wo der Klimawandel heute schon Konflikte befeuert“

Der Tod – Ein Meister aus Deutschland

Am 16. August 2026 hielt Barbara Heller eine Rede zum Thema „Waffenlieferungen aus Deutschland“ anlässlich des Besuchs von Vertreter:innen der palästinasolidarischen Gaza-Flotilla im Gemeindezentrum Zion.

Wenn Sie den Vortrag nachlesen möchten, können Sie ihn hier herunterladen: Link

Demo und Kundgebung des DGB am 26.9. –
Große Lücken im Aufruf

Demo gegen Sozialabbau  (KI-WM)

„HART VERDIENT“ 
Der Deutsche Gewerkschaftsbund und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen unter dem Motto „Hart verdient! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ zu einem bundesweiten Aktionstag auf. Und rufen auf: „Mach dich stark für Wachstum und Investitionen, gute, tarifgebundene und gesunde Arbeit, leistungsfähige und bezahlbare Gesundheitsversorgung und Pflege, für eine Rente, die zum Leben reicht.“ Da fehlen schon mal das Klima und die Bildung.

Schwer einzusehen: Der DGB bringt es fertig, im gesamten Aufruf weder das Problem von Armut und Reichtum noch den Zusammenhang von Sozialabbau und Aufrüstung auch nur ansatzweise zu benennen.

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Große Lücken im Aufruf“

Mit elimatorischem Russenhass in den NATO-Krieg –
ein Artikel der nachdenkseiten.de

Herr Martens beim Zählen von „getöteten Russen“ (KI-WM)

Medien als Kriegstreiber: Ein unglaublicher Auftritt des FAZ-Redakteurs Martens bei einer Pressekonferenz. Auf nachdenkseiten.de gestern und heute passend kommentiert. Hier der Link zum heutigen Beitrag von Frau Dagdelen/BSW auf den nachdenkseiten.de

Drone Days Messe in Bremen und umzu – Wem dient das?

Die Drone-Days 2026 – Aus der norddeutschen Tiefebene in die Kriegsgebiete dieser Welt.

(KI-WM)

Die Drone Days 2026 präsentieren sich wie ihre Vorgängerveranstaltungen 2024 und 2025 als „Messe, die keine Messe ist“. Sie kommt, wie heute üblich, flott daher als Event „engagierter Akteurinnen und Akteure“, die angetreten sind, „die Faszination für Drohnentechnologie und die starke norddeutsche Community“ zu bündeln. „Ursprünglich als norddeutsches Drohnen-Event geplant, zeigte sich bereits in den ersten Gesprächen und der Planungsphase, dass das Bedürfnis viel größer war – die Community wollte mehr, internationaler denken, sich vernetzen und gemeinsam wachsen.“ Und wo wächst es sich gerade am besten? Genau. Bei der „europäischen Verteidigung“ (Stark Defence) „zum Schutz unserer Demokratien“ (Helsing), also in einem Kriegsgeschäft, bei dem wie in der Russischen Föderation nicht oder nur am Rande von Krieg geredet werden darf.

Nicht alle wollen hier am 26.08.2026 in der Bremenhalle am Bremen Airport und am 27./28.08.2026 auf dem Flugplatz Oldenburg-Hatten im UAS German Flight Center an Mord und Totschlag verdienen, doch ein paar Schwergewichte der deutschen Waffenindustrie sind schon dabei, weshalb man wohl, etwas verschämt vielleicht, auf der Website der Drone Days den Namensgeber des Bremer Flughafens Hans Koschnick, einen der ersten Kriegsdienstverweigerer Bremens nach Gründung der Bundeswehr, als geschäftsschädigend unterschlägt. Weiter lesen… „Drone Days Messe in Bremen und umzu – Wem dient das?“