Der Film „No Other Land“ hat den Dokumentarfilm-Oscar 2025 gewonnen. Der Film war bereits bei der Berlinale prämiert worden.
„Das von einem vierköpfigen israelisch-palästinensischen Regiekollektiv gedrehte Werk behandelt die fortwährende Entrechtung und Vertreibung von Palästinensern im Westjordanland“, schreibt die Tageszeitung jungeWelt zur Preisverleihung.
Wie so oft hat der deutsche General a.D. Harald Kujat einen realistischen Blick auf das internationale Geschehen rund um den Ukrainekrieg. Während in Brüssel und Berlin die europäische Bedeutungslosigkeit mit einem Übermaß an Moral kaschiert wird, während Olaf Scholz in sprachlicher Nähe zum „Versailler Schanddiktat“ von 1919 vor einem „Diktatfrieden“ warnt und ausgerechnet Annalena Baerbock „eine neue Zeit der Ruchlosigkeit“ kommen sieht, begrüßt Harald Kujat im Gespräch mit Thomas Kaiser von der Zeitschrift „Zeitgeschehen im Fokus“ (ZiF) den Verhandlungsprozess zwischen den USA und der Russischen Föderation als für die Ukraine letzte Möglichkeit zu retten, was noch zu retten ist (BF).
Sonntag morgens um 6:05 Uhr ein klarer Kommentar im Deutschlandfunk – wir dokumentieren:
Holocaustforscher werfen Israel Genozid vor, Trump nennt den Internationalen Strafgerichtshof eine Bedrohung: Das Völkerrecht bröckelt. Es wäre eine unheilvolle Wende der Geschichte, wenn ausgerechnet Deutschland sich an dieser Entwicklung beteiligt.
Die Friedenspolitische Initiative „Ohne Rüstung leben“ hat Wahlprogramme verschiedener Parteien unter dem Blickwinkel ihrer Aussagen zu friedenspolitischen Fragestellungen unter die Lupe genommen.
Noch differenzierter gehen die Nachdenkseiten vor, die auch andere Themenkomplexe entsprechend angeschaut haben: Link zum Artikel der NDS
Als Reaktion auf die anhaltenden Bemühungen von US-Präsident Donald Trump, Grönland von Dänemark zu übernehmen, haben dänische Bürger nun einen Gegenvorschlag. Sie wollen den wirtschaftlich wohlhabendsten Staat der USA kaufen – Kalifornien. Eine Online-Petition, die die „Denmarkification“, also die „Dänifizierung“ Kaliforniens anstrebt, hat bereits über 200.000 Unterschriften gesammelt. Die Initiatoren der Petition werben dafür, dass der Kauf ihnen mehr Sonnenschein, eine Vormachtstellung in der Technologiebranche, endlos viel Avocado-Toast und einen einfachen Zugang zu Disneyland bescheren würde. Disneyland soll nach Angaben der Organisatoren zu Ehren des Märchenautors und Dichters Hans Christian Andersen umbenannt werden.
Trump sei sowieso nicht der größte Fan Kaliforniens. „Wir sind uns ziemlich sicher, dass er sich für den richtigen Preis davon trennen würde.“ Der Preis, den die Initiatoren angesetzt haben: eine Billion Dollar.