Kundgebung Samstag, den 16.11.24 um 12.00 Uhr Grasmarkt (zwischen Dom und Rathaus)
Wir rufen alle Bremerinnen und Bremer auf, für einen Waffenstillstand und eine friedliche Lösung des Konflikts einzutreten, um die Gewaltspirale zu stoppen und das Töten zu beenden.
GEW Hessen spricht sich entschieden gegen Jugendoffiziere an Schulen aus
„Politische Bildung ist von ausgebildeten Pädagog:innen zu leisten und nicht von Beschäftigten des Militärs“
Thilo Hartmann, Vorsitzender der hessischen GEW, kritisiert die zunehmende Präsenz von Jugendoffizieren der Bundeswehr an hessischen Schulen: Weiter lesen… „Bundeswehr raus aus der Schule!“
Zum 53. Mal seit dem 7. Oktober 2023 hatte die Palästinensische Gemeinde zu einer Solidaritätsdemonstration für Palästina und für den Libanon aufgerufen, dieses Mal zusammen mit der Libanesischen Gemeinde in Bremen. Und wieder folgten dem Aufruf über 1000 Menschen. Weiter lesen… „Stopp den Krieg! In Palästina und im Libanon!“
Der ukrainische Ex-Präsident Selenskij hat bei seiner Reise in die USA entsprechend seiner ursprünglichen Profession eine kompakte Show abgeliefert, um die Nato, allen voran die USA, für seinen „Siegesplan“ zu begeistern und die Freigabe der Langstreckenbegrenzung für westliche Waffensysteme zu erzwingen, was einen direkten Eintritt der Nato in den Ukraine-Krieg bedeuten würde. Auf dem Parkett der Vereinten Nationen und vor dem UN-Sicherheitsrat war der ukrainische Sieg schon zum Greifen nahe, aber eben nur verbal. Mehr dazu aus GERMAN-FOREIGN-POLICY vom 27. September 2024:
Selenskyjs „Siegesplan“
BERLIN/KIEW (Eigener Bericht) – Die auch von deutschen Politikern lautstark unterstützte Forderung nach einer Freigabe weitreichender westlicher Raketen für ukrainische Angriffe auf Ziele in Russland führt zu ersten Reaktionen aus Moskau. Russland passt seine Nuklearstrategie an die neue Lage an; Weiter lesen… „Selenskyjs „Siegesplan““
Seit Montag hat Israels vierter Libanonkrieg nach 1978, 1982, 2006 und jetzt 2024 einen Namen: Als Operation »Northern Arrows« (Nördliche Pfeile) soll er in die Geschichte des Landes eingehen, das sich weigert, seine Gebietsansprüche abschließend zu definieren und die Bildung eines palästinensischen Staates zu akzeptieren. Allein am Montag wurden durch israelische Luftangriffe nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Beirut knapp 558 Menschen getötet, von denen mindestens 50 Kinder waren. Weiter lesen… „Kommentar: „Mörderische Tradition – Israels vierter Libanon-Krieg““