Gewerkschaften gegen Aufrüstung und Krieg – Argumentationspapier gegen Kriegspropaganda

Ich bin Rentnerin und mehr als 50 Jahre Gewerkschaftsmitglied. Wenn ich Zeit habe, gehe ich zu den Gewerkschaftsdemos und unterstütze meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen und ihre Forderungen nach mehr Geld und besseren Arbeitsbedingungen.

Dabei treffe ich öfter auf Leute, die sowohl mehr für sich als auch mehr für Aufrüstung fordern.

Die Arbeitgeberseite ist da eindeutig. Das sei Wunschdenken, sagen die Unternehmensverbände: „Kanonen oder Butter“ sei die Devise. Der Publizist Andreas Zumach meinte zu den Aufrüstungsbeschlüssen: „Wenn diese Pläne umgesetzt werden, kann man jede Sozial- und Klimapolitik, jede globale Armutsbekämpfung dauerhaft vergessen“.

Die Stellungnahme „Gewerkschaften gegen Aufrüstung“ liefert wichtige Argumente für die Diskussion mit Kolleginnen und Kollegen (Link).

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Leserbrief zu „Soldaten verdienen mehr Respekt“*

Grafik: chatgpt

Ich war einer, der „schick“ gegen Bundeswehr und Aufrüstung war. Den Beruf „Soldat“ fand ich blöd, stand er für das Töten und Verstümmeln von Personen. Fataler Pazifismus war angesagt, das wäre auf Frieden und Völkerverständigung rausgelaufen.

Politiker sollen ja Schaden vom Deutschen Volk abwenden.

Endlich ist Zeitenwende. Israel, umzingelt von Feinden, musste deswegen leider Palästinenser, viele Frauen und Kinder beseitigen. Das sind nur Kollateralschäden. Toll, dass der Redakteur Herr Piel einmal dort war, da gewöhnte er sich an den Anblick von Soldaten. Weiter lesen… „Leserbrief zu „Soldaten verdienen mehr Respekt“*“

Kein Angriffskrieg auf Europa – Warum die Hochrüstungspolitik Deutschlands in die falsche Richtung führt

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Am 13. März 2025 fand eine öffentliche Anhörung im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages zur geplanten Grundgesetzänderung für eine massive Erhöhung der Rüstungsausgaben statt. Der Friedensaktivist und Experte Reiner Braun war als Sachverständiger eingeladen und hat eine schriftliche Stellungnahme eingereicht, in der er die Begründung für die Aufrüstung – die angebliche Aggressivität Russlands – kritisch hinterfragt. Weiter lesen… „Kein Angriffskrieg auf Europa – Warum die Hochrüstungspolitik Deutschlands in die falsche Richtung führt“

Bundeswehrwerbung – ohne uns!

Collage: R. Bauer

Collage: R. Bauer

In München gibt es derzeit drei Straßenbahnfahrer, die sich weigern, die Bahn mit Bundeswehrwerbung zu fahren. Auch in anderen deutschen Städten fahren Straßenbahnwagen mit Bundeswehrwerbung.

Hier ein sehr schöner (kurzer) Film darüber: https://de.labournet.tv/trambahnfahrer-gegen-die-bundeswehrtram

In Zwickau gab es aber auch schon einen Stadtratsbeschluss dagegen.

Vor Jahren fuhr auch in Bremen eine Bahn mit Bundeswehrwerbung. Als das Bremer Friedensforum anfragte, ob es auch Werbung für den Frieden auf einer Tram in Auftrag geben könnte, wurde uns beschieden, das würde nicht gehen, weil die Städtischen Verkehrsbetriebe politisch neutral sein müssten.

Klare Sache!

Liebe Kriegsuntüchtige

Collage: R. Bauer

Liebe Kriegsuntüchtige!

Ich möchte mit gutem Beispiel vorangehen und mich auf den Russen vorbereiten. Jung und alt muss ertüchtigt werden. Falls der Russe bei mir auftaucht, habe ich vier Flaschen Wodka an der Tür und bei Kälte auch einen Karton mit Fellmützen. Zusätzlich habe ich mir von Herrn Zuckerberg noch die Übersetzer-App-Russki-Alemanski downgeloaded. Im Bundeswehrshop für Outdoorbedarf bin ich kleidungsmäßig fündig geworden und habe mich auf Flecktarn und Olivgrün in der Farbe eingestellt. Sollte ein Angriff in der Pauliner Marsch Weiter lesen… „Liebe Kriegsuntüchtige“