… und Friede auf Erden

Grafik: wozi.digital.artwork

Das Bremer Friedensforum wünscht allen Bremerinnen und Bremern frohe Festtage und ein friedliches Neues Jahr 2025.

Der Einsatz für Frieden, Abrüstung und internationale Solidarität wird auch in Zukunft unser Hauptanliegen sein, weshalb wir uns über alle freuen, die gemeinsam mit uns das Friedensgebot der Bremer Verfassung, das Friedensgebot des Grundgesetzes und der UN-Charta in die Öffentlichkeit tragen.

Im Kampf gegen Rüstungswahn und militärische Eskalation brauchen wir jede Stimme, jedes Herz und jede Hand!

„Er ist ein Schurke, aber er ist unser Schurke“

Grafik: Martin Sonneborn*

An diese Devise westlicher Außenpolitik fühlt man sich mit Blick auf die aktuelle Situation in Syrien stark erinnert. Oder wie soll man es verstehen, dass mehr oder weniger offen von der bundesdeutschen und insgesamt der westlichen Presse und Politik der Sieg der dschihadistischen Miliz Haiat Tahrir Al-Scham(HTS) in Syrien bejubelt wird?

Die Anhänger von HTS, heute im Westen liebevoll als Rebellen oder Aufständische tituliert, Weiter lesen… „„Er ist ein Schurke, aber er ist unser Schurke““

Kampfeslust – oder: „Die freie Welt muss leben, auch wenn wir sterben müssen“

Foto: CDU

Bei der CDU spricht Friedrich Merz Klartext: „Freiheit ist für uns wichtiger als Frieden“ und „Frieden gibt es auf jedem Friedhof.“ – wir sind gespannt, wann er sich zu seinem ersten Fronteinsatz meldet und wo er schließlich seinen Frieden findet … Weiter lesen… „Kampfeslust – oder: „Die freie Welt muss leben, auch wenn wir sterben müssen““

Papst zeigt Solidarität mit Palästina

Bild: © KNA/Vatican Media/Romano Siciliani

„Es ist eine eindeutige politische Botschaft, die der Papst vom Vatikan aus in die Welt gesandt hat: Franziskus betete am Samstag vor einer Holzkrippe, in der das Jesus-Kind auf einer Keffiyeh liegt, einem sogenannten Palästinenser-Tuch. Die Szenerie wurde von palästinensischen Künstlern aus Bethlehem im Westjordanland hergestellt.

Bei der Einweihungszeremonie forderte Franziskus Christen auf, der »Brüder und Schwestern zu gedenken«, die in Bethlehem und anderen Teilen der Welt unter der Tragödie des Krieges leiden würden. »Genug Krieg, genug Gewalt!«, rief der Papst von seinem Rollstuhl aus den Gläubigen und Gästen entgegen.“ (Jüdische Allgemeine, 18.12.2024)