Die neue US-Militärstrategie

Die Behauptung, „Putin“ werde nach einem Sieg über die Ukraine auch die NATO, also Deutschland, also „uns alle“ angreifen, ist älter als der Ukrainekrieg. Als russophobes Phänomen ist sie ungleich älter als Friedrich Merz, der seine politische Prägung im Kalten Krieg des letzten Jahrhunderts erhielt, als alle Wege des Kommunismus nach Moskau führten und „der Iwan“ täglich vor westdeutschen Türen lauerte.

Kein Wunder also, dass dem langen Fritz, der schon mit 17 der CDU beitrat, die Sprache einer Partei, die nach 1945 als Auffangbecken alter Nazis diente, so flüssig von den Lippen geht. Auf dem CSU-Parteitag im Dezember 2025 wusste er über „Putin“ zu berichten: Weiter lesen… „Die neue US-Militärstrategie“

Akademische Freiheit unter Vorbehalt –
Der autoritäre Kurs der Universität Bremen gegen Palästina-Solidarität

(Bild: Blutgretchen, CC BY-SA 3.0)

In Bremen stehen wir vor einem Grundsatzkonflikt: zwischen Hochschulautonomie und politischer Einflussnahme, zwischen Meinungsfreiheit und Staatsräson, zwischen einer pazifistischen Tradition und einer zunehmend militaristischen Realität.

Während die Universität Bremen ihren eigenen zivilen und friedlichen Ansprüchen nicht mehr gerecht wird, überzieht sie diejenigen, die auf die Verpflichtungen der Uni aufmerksam machen, mit Repression.

Die Zivilklausel wird stetig abgebaut, während ethische Verpflichtungen ignoriert werden.

Hier der Beitrag auf etosmedia (Link)

5 Jahre Atomwaffenverbotsvertrag
Gastkommentar von Volkert Ohm

Volkert Ohm ist Mitglied im Vorstand von IALANA, Deutsche Sektion der International Lawyers Against Nuclear Arms

5 Jahre Atomwaffenverbotsvertrag

Am 22. Januar jährt sich zum 5. Mal das Inkrafttreten des Atomwaffenverbotsvertrages (AVV)- ein Anlass, daran zu erinnern, dass dieser Vertrag ein bedeutsamer Schritt zur vollständigen Ächtung und Abschaffung aller Atomwaffen ist. Er wurde 2017 von der UNO entworfen und bisher von 99 Staaten unterzeichnet.

Dieses Erinnern ist besonders wichtig in einer Zeit, in der das Vertrauen in die Wirksamkeit und Bedeutung des Völkerrechts auf einem neuen Tiefpunkt angelangt ist. Ursache Weiter lesen… „5 Jahre Atomwaffenverbotsvertrag
Gastkommentar von Volkert Ohm“

Wie könnte sich Grönland wirksam verteidigen?
Argumente zum gewaltfreien Widerstand

Foto: Samuel Regan-Asante auf Unsplash

Wie lässt sich ein Land ohne Waffen verteidigen? Der Beitrag „Voraussetzungen, Strategien und Methoden eines gewaltfreien Widerstands“ untersucht am Beispiel Grönlands, wie eine Gesellschaft einer militärischen Besetzung ohne Gewalt begegnen kann. Nicht Panzer, Drohnen oder Raketen stehen im Mittelpunkt, sondern Zivilcourage, soziale Kohäsion und internationale Solidarität. Der Text zeigt, wie kollektive Nichtkooperation, institutioneller Widerstand und kulturelle Selbstbehauptung ein Besatzungsregime politisch, administrativ und moralisch unterminieren könnten. Aufbauend auf Theorien zivilen Widerstands und historischen Fallbeispielen legt der Autor dar, dass gerade kleine, eng verbundene Gemeinschaften wie Grönland über besondere Stärken für gewaltfreie Verteidigungsformen verfügen. Der Artikel ist mehr als ein theoretisches Gedankenspiel – er ist ein Plädoyer für Sicherheit jenseits militärischer Logik und ein Appell an das Vertrauen in die Macht der Zivilgesellschaft.
(Text: Perplexity AI)

Link zum Artikel auf https://gewaltfreieaktion.de/wie-groenland-sich-gewaltfrei-gegen-eine-besatzung-verteidigt-werden-koennte/