Veranstaltung am 15. November, 14-18 Uhr
im Übersee-Museum Bremen & online
Online können Sie via zoom folgendermaßen teilnehmen:
https://us02web.zoom.us/j/81002100600
Webinar-ID: 810 0210 0600
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48 Stunden wurden auf dem Marktplatz in Bremen die Namen der Getöteten in Gaza gelesen. Menschen, von Babys bis zu alten Menschen, die vom israelischen Militär unterschiedslos getötet wurden. 48 Stunden reichen nicht, selbst wenn man nur ihre Namen liest. Ein Gedenken für all die verlorenen Leben, ein Ort für die Trauer, Wut, Verzweiflung und Hilflosigkeit angesichts von nicht enden wollendem massenhaften Umbringen der palästinensischen Bevölkerung.
Verantwortlich ist die israelische Regierung, die mit massiver Unterstützung aus den USA und eben auch Deutschland einen Genozid verübt (s. UN, ICC, Amnesty International, medico international etc.).
Danke an Anne Frisius (Link zu Cooperativa Film und zu Vimeo), die die Doku gedreht hat
Am 21.09., am Weltfriedenstag, fand in der Friedenskirche in Bremen eine Konferenz zum 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Schlussakte der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) statt. Die Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung hatte eingeladen. Das Bremer Friedensforum ist Mitglied in der Stiftung und hatte die Konferenz mit vorbereitet. Die Veranstaltung war ausgesprochen gut besucht. Weiter lesen… „„Gemeinsame Sicherheit“ – ein Friedenskonzept für Europa?“

Veranstaltungstipp: Sonntag, 21.9.2025 ab 14:30 Uhr, Friedensgemeinde (Humboldstr. 175, Bremen)
Nach einer historischen Einführung durch Prof. Dr. Klaus Schlichte (Universität Bremen) diskutieren Dr. Rolf Mützenich (SPD), Maria Buchwitz (Pax Christi) und Prof. Dr. Norman Paech (Universität Hamburg) über Eckpunkte und Bedingungen einer Politik für Germeinsame Sicherheit 2.0
Vor 50 Jahren wurde in Helsinki die Schlussakte der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) von 38 Staaten unterzeichnet. Diese Abschlusserklärung der KSZE 1975 ist ein wesentliches Dokument einer Konzeption für gemeinsame Sicherheit in Europa.
Aus diesem Anlass führt die „Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung“ am UN-Weltfriedenstag die Veranstaltung »Gemeinsame Sicherheit« – ein Friedenskonzept für Europa? durch.
Eine ambivalente Bilanz
Bremen. 400 – 500 Menschen haben am 1. September den Antikriegstag zum Anlass genommen, sich an verschiedenen Orten mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten zu versammeln. Der DGB hatte zu einer Kundgebung an der Altmannshöhe aufgerufen, wo es um die drohende Wiedereinsetzung der Wehrpflicht ging. Zeitgleich fand am Gewerkschaftshaus eine Kundgebung eines Antikriegsbündnisses mit anschließender Demo statt. Am späteren Nachmittag fand eine Demo von Flüchtlingsinitiativen statt, die den Zusammenhang von Krieg und Flucht thematisierten. Abends gab es im Gewerkschaftshaus eine weitere Veranstaltung zum Thema Wehrpflicht.
Angesichts der stattfindenden Aufrüstung, der Kriegstüchtigmachung, der medialen Kriegsvorbereitung und des von der Regierung vorangetriebenen Sozialabbaus ist es fatal, Weiter lesen… „1. September – Antikriegstag 2025“